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Bei dem mit der Aufklärung von Kriegsverbrechen und dem Kampf gegen die organisierte Kriminalität betrauten Staatsgerichtshof in Bosnien-Herzegowina ist ein Paket mit einer Handgranate entdeckt worden.
In der jemenitischen Hauptstadt Sanaa ist eine Gruppe US-Bürger mit einer Handgranate angegriffen worden.
Die italienische Polizei hat nahe der Müllhalde von Terzigno bei Neapel drei Handgranaten gefunden.
Nach dem Fund eines Paketes mit einer falschen Handgranate hat die Polizei in New York das Gebäude Nummer 2 des World Financial Centers evakuiert.
Wer war der Mann, der in Lüttich vier Menschen tötete und mehr als 100 schwer verletzte? Ein bekannter Dealer und Waffennarr. Und einer, der sich durch seine Kleinkriminalität selbst verbrauchte.
Mit einer Burka verhüllt kam sie zur Essenausgabe für Flüchtlinge in der pakistanischen Stadt Khar. Dann warf sie Handgranaten in die Menge und zündete ihre Sprengweste. Mindestens 44 Menschen starben. Die Taliban übernahmen die Verantwortung.
Blutbad im indischen Mumbai: Eine Gruppe von vermutlich islamistischen Terroristen hat dort Luxushotels, ein Kino und den Hauptbahnhof mit Schnellfeuergewehren und Handgranaten angegriffen. Mindestens 80 Menschen starben, Hunderte wurden verletzt. Angeblich befinden sich noch zahlreiche Geiseln in der Hand der Angreifer. Ein Luxushotel steht in Flammen.
Seit mehr als 24 Stunden halten im indischen Mumbai die Kämpfe gegen Terroristen an. Immer noch sind Geiseln in der Gewalt der Täter. Inzwischen melden die Armeekommandos erste Erfolge: Im Taj Mahal-Hotel seien die letzten Attentäter getötet worden. In einem zweiten Luxushotel wird dagegen weiter geschossen.
Mehr als 170 Menschen starben bei den Terroranschlägen in der indischen Metropole Mumbai. Nun ist der einzige überlebende Attentäter schuldig gesprochen worden. Der stern zeichnet detailliert nach, wie die Terroristen aus Pakistan einsickerten und ihren teuflischen Plan umsetzten.
165 Menschen starben in Mumbai beim kaltblütigsten Angriff seit 9/11. stern-Reporter recherchierten, wie die Täter aus Pakistan einsickerten und ihren teuflischen Plan umsetzten. Dabei stießen sie auf erschütternde Notizen, Überlebende und SMS-Botschaften.
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