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Michelle und Barack Obama bekommen familiäre Unterstützung: Die Schwiegermutter des künftigen US-Präsidenten zieht mit ins Weiße Haus. Marian Robinson will sich dort um ihre beiden Enkelinnen kümmern - und den Eltern Kontra geben.
Mit Sonnenbrille im Weißen Haus: Die Musik-Legende Bob Dylan (71) ist von US-Präsident Barack Obama mit der US-Freiheitsmedaille («Presidential Medal Of Freedom») gewürdigt worden.
Sie gehören ins Weiße Haus wie der amerikanische Präsident selbst und eigentlich sind sie die heimlichen Hauptdarsteller: die Haustiere der Präsidentenfamilien. Zwar haben die Tiere wenig Einfluss auf Politik, sehr wohl aber auf einen anderen Bereich.
Mit einer großen Rede an den Kongress will US-Präsident Barack Obama sein Prestigeprojekt retten: die Gesundheitsreform. Worum es dabei geht und warum das Projekt für den Präsidenten so wichtig ist.
Vor der Saison in der NFL hätte niemand auch nur einen Penny auf die Arizona Cardinals gesetzt. Jetzt steht der Underdog im Super Bowl. Am Sonntag in Tampa Bay gegen die alten Super-Bowl-Hasen aus Pittsburgh werden alle Augen auf den Quarterback der Cardinals, Kurt Warner, gerichtet sein. Dieser Mann lebt den amerikanischen Traum wie kaum ein anderer.
Gewählt wird in ganz Amerika, doch Wähler aus der weißen Arbeiterschicht könnten das Rennen um die Präsidentschaft entscheiden. Davon ist auch der US-Journalist Thomas Frank überzeugt. Im Interview mit stern.de erklärt er, warum Arbeiter oft Republikaner wählen und was Barack Obama tun muss, um auch bei diesen zu punkten.
Immer miserabler die Umfragwerte, immer schlimmer die Lage im Irak, selbst Getreue wenden sich ab - doch George W. Bush kennt die Ursachen nicht. Nun hat er Philosophen ins Oval Office eingeladen. Sie sollen die quälende Frage beantworten: Warum ist Amerika so verhasst in der Welt?
Die Zeichen stehen auf Krieg: Das US-Verteidigungsministerium plant, die Truppenpräsenz in der Golf-Region massiv zu erhöhen.
Mit der Initiative "Wache auf, Amerika!" werben zahlreiche Hollywood-Stars für den demokratischen Bush-Herausforderer John Kerry. Ob die Unterstützung von Ben Affleck, Sharon Stone und Kollegen allerdings ausreicht, erscheint fraglich.
Die UN-Waffeninspekteure in Bagdad stehen mit den irakischen Behörden in Verhandlungen über Einzelheiten der Vernichtung aller Raketen mit einer höheren als der erlaubten Reichweite von 150 Kilometern.
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