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Der Todesschütze von Dachau hat sein Schweigen gebrochen und mit seinem Pflichtverteidiger gesprochen. Reue habe er bislang nicht gezeigt, berichtet die «Süddeutsche Zeitung» unter Berufung auf den Anwalt.
Die Vereine hatten vor dem brisanten Nordderby zwischen Hansa Rostock und St. Pauli zur Raison aufgerufen - vergeblich. Erst zündeten Pauli-Fans Bengalos und Knaller, dann antworteten Hansa-Chaoten mit Leuchtraketen. Einen sportlichen Sieger gab es auch.
Der Valentinstag - für Verliebte und Paare Anlass, um sich mit mehr oder weniger individuellen Geschenken ihre Liebe zu zeigen. Doch was geschieht mit all diesen Präsenten, wenn die Beziehung in die Brüche geht? In Kroatien gibt es dafür das "Museum der zerbrochenen Beziehungen".
Der Todessschütze von Dachau hat er sich erstmals zu den Schüssen im Gericht geäußert. Im Gespräch mit seinem Pflichtverteidiger zeigte er keinerlei Reue. Als Motiv für die Bluttat nannte er Hass auf Bayerns Justiz, die ihn permanent schlecht behandelt habe.
Nach dem neuerlichen Gewalt-Exzess im deutschen Fußball bei einem Hamburger Hallenturnier schieben sich die Verantwortlichen gegenseitig die Schuld an der Prügel-Orgie zu. Der FC St. Pauli, dessen "Fans" an den Krawallen beteiligt waren, wirft der Polizei handwerkliche Fehler vor. Die wehrt sich vehement.
Mit scharfen Angriffen gegen Frankreich hat der türkische Ministerpräsident Recep Tayyib Erdogan am Freitag auf die Verabschiedung eines französischen Gesetzentwurfes reagiert, der das Leugnen des "Völkermords" an Armeniern unter Strafe stellt.
Was trieb Apple-Chef Steve Jobs an? Offenbar auch der Hass auf Google und dessen Smartphone-Betriebssystem Android. Dieses sei geklaut - und deshalb wolle er mit aller Macht dagegen kämpfen, erzählte Jobs seinem Biografen - und gewährte auch Einblicke in seinen Kampf gegen den Krebs.
Ein aktuelles Urteil hat den alten Krieg um die Stadttaube wieder neu entflammt: Die einen sehen in ihr nach wie vor ein possierliches Tierchen, andere hingegen hassen die "Ratte der Lüfte".
Die gewaltsamen Ausschreitungen in London haben sich von Tottenham auf weitere Stadtteile ausgedehnt und dauern an. Die als soziale Revolte beschriebene Eskalation der Gewalt scheint in Wirklichkeit eher ein Bandenkrieg zu sein.
Sie wollten eine "Party auf dem Mond" feiern und haben Sterne gesehen. Nach ihrem Auftritt auf der "Travemünder Woche" wurden die vier Sänger der Schlager-Combo Cappuccinos verprügelt und verletzt. Die Band erstattete Anzeige, die Fans reagierten fassungslos.
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