Auf der Suche nach anspruchsvoller Fernsehunterhaltung? Wir geben Durchblick im Serien-Dschungel und sagen Ihnen, welches TV-Ereignis Sie auf keinen Fall versäumen dürfen.
Der Präsident vermeidet zwar das Wort "Terrorismus". Doch in seiner ersten Reaktion auf den Bombenanschlag in Boston ist der Ton von Barack Obama ähnlich scharf wie nach den 9/11-Anschlägen.
Lipgloss-Jungle ade: Nach tagelangem Bitten und Betteln darf Allegra Curtis endlich nach Hause. Patrick Nuo und Iris Klein suhlen sich derweil in Ahornsirup - schmerzhafte Folgen inklusive.
Dschungelmüde und heimwehkrank weinte sich Allegra durch die vergangenen Sendungen. Heute zeigten die Zuschauer endlich Erbarmen - und der Curtis-Tochter die Tür.
Nicht am Hindukusch, sondern zu Hause stehen die deutschen Soldaten vor der größten Herausforderung. Das ist die Botschaft des Saarländer Tatorts "Heimatfront". Ein annehmbarer Sonntagabendkrimi, der eine zwiespältige Haltung zum Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr einnimmt.
Der Krieg in Afghanistan dauert acht Jahre, ein Ende ist nicht in Sicht. Vor allem in den USA streiten sich die Lager über die richtige Strategie. Einen Gewinner gibt jetzt schon: Unter dem Schutz der US-Truppen sichert sich China Rohstoffe und baut seinen Einfluss aus.
Lorielle London bekommt Post von "Busenfetischisten" und lässt deshalb ihren Vorbau jetzt wieder verkleinern. Ähnliche Fanpost droht Dieter Bohlen trotz Nacktfotos zum Glück nicht. Von seinem Genital war nur der "Schattenwurf" zu sehen.
Er hat die letzten Wahlen mit dem Thema Sicherheit gewonnen, nun macht Silvio Berlusconi Nägel mit Köpfen. Im ganzen Land sind 3000 Soldaten im Einsatz und sollen die Quadratur des Kreises schaffen: unsichtbar bleiben, aber gegen die Straßenkriminalität vorgehen. Ein Stimmungsbericht.
Präsidentengattin - das klingt nach ondulierten Locken und Damenprogramm. Schauen wir nach Paris: Dort gibt es nun eine First Lady, die Glamour, Sex und Kultur in den Élysée-Palast bringt. Carla Bruni macht ihren Mann Nicolas Sarkozy zum Nebendarsteller einer präsidialen Soap-Opera.
Die deutschen U-Boote umgibt seit 100 Jahren ein düsterer Mythos - mal werden sie bewundert, meist gehasst. Nun hat die Marine eine neue Klasse von Hightech-Schiffen für globale Missionen in Dienst gestellt. Mit ihrem Brennstoffzellenantrieb können sie wochenlang unter Wasser bleiben. stern-Reporter waren an Bord von U-33, in 250 Meter Tiefe.
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