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Eine trostlose Jugend, ein zermürbender Streit mit dem Papst, und am Ende von den eigenen Söhnen verraten - HEINRICH IV. war der größte Pechvogel, der je auf dem deutschen Kaiserthron gesessen hat
Erst jetzt ist die Ära von Edmund Stoiber in der CSU vorüber - und das Ende erinnert an ein Shakespeare-Drama. Weil er unbedingt Kanzler werden wollte, hat er seine Partei ins Unglück gerissen. Wie vor ihm Helmut Kohl die CDU.
Deutsche Unternehmen beklagen bei Bundeskanzlerin Merkel unfairen Wettbewerb und Diebstahl geistigen Eigentums in China.
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Heinrich V. war als Sohn und Nachfolger Kaiser Heinrichs IV. der vierte und letzte Herrscher der Salier-Dynastie. Heinrich war seit 1099 zunächst Mitkönig, ab 1106 König, 1111 wurde er zum Kaiser gekrönt. Heinrich gilt als machtbesessener Herrscher, der zur Durchsetzung seiner politischen Ziele auch vor Gewaltanwendung nicht zurückschreckte: Seinen Vater nahm er gefangen, um dessen Abdankung zu erzwingen, Papst Paschalis II. , um die eigene Kaiserkrönung zu erlangen. Dass er aber auch zu Komp...