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Haben Hellseher oder Kartenleger einen Anspruch darauf, die Bezahlung ihrer Dienste vor Gerichte zu erstreiten? Oder müssen sie es vielmehr hinnehmen, wenn enttäuschte Kunden den Obulus für die Lebensberatung mit "übersinnlichen Mitteln" verweigern? Mit dieser Frage befasste sich am Donnerstag der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe.
In Anzeigen und im Internet bieten sie sich zuhauf an: Esoteriker, Wahrsager, Kartenleger. Hellseher, Heiler und Hexen. Doch was ist wirklich dran an ihren Prophezeiungen und Versprechen?
Typisch Frau, typisch Mann. Wie weit reicht der kleine Unterschied? Gibt es den auch beim Essen? stern TV ist dieser Frage nachgegangen - mit erstaunlichen Ergebnissen. Außerdem in der Sendung: kleine Männer, die große Frauen lieben, ein zwangsverheirateter Mann, esoterische Lebenshilfe im Test und Traumfrau aus Thailand.
In Anzeigen und im Internet bieten sie sich zuhauf an: Esoteriker, Wahrsager, Kartenleger. Hellseher, Heiler und Hexen. Doch was ist wirklich dran an ihren Prophezeiungen und Versprechen?
Ist die Zukunft vorhersagbar und Hellsehen möglich? In einem angesehenen Fachblatt soll demnächst eine Studie erscheinen, die genau das angeblich beweist. Doch Wissenschaftler laufen dagegen schon allein wegen des Themas Sturm.
Auch Sony setzt beim Spielen künftig auf Bewegungssteuerung. Doch hat Sony dem inzwischen etablierten Wii-Konzept noch etwas hinzuzufügen? stern.de-Redakteur Gerd Blank hat Playstation Move ausprobiert - und wurde überrascht.
Er ist der Kanzler der Einheit, aber für viele auch ein konservatives Feindbild: Helmut Kohl. Demnächst wird der Pfälzer 80 Jahre alt. Gegner und Freunde sprechen in einem Sonderheft des stern über den Politiker und den Menschen Kohl - zum Beispiel Helmut Schmidt und Michail Gorbatschow.
Es ist endlich soweit, der sinnentleerte Wahlkampf hat heute am Wahltag ein Ende. Wenn Radio hören durch die gegenseitigen Attacken zur Qual wird, tobt der Kampf um die Stimmen. Bei diesem Wahlkampf zur "Texas Gubernatorial Primary" offenbart sich in Texas das perfide politische System besonders deutlich. Normalerweise dreschen Republikaner auf Demokraten ein und umgekehrt. Republikaner stehen geschlossen zu einer Meinung und ihren Werten. In Washington blockieren sie die Gesundheitreform und in Austin geht es darum, alles was aus dem demokratisch geführten Washington kommt zu minimieren. Was passiert wenn zwei, bzw. drei texanische Republikaner gegeneinander um die Nominierung für das Amt des Governors streiten? Samthandschuhe könnte man erwarten, aber es werden die Boxhandschuhe ausgepackt und noch ein Hufeisen reingesteckt. Was sich der amtierende Governor Rick Perry and die Herausforderin Kay Bailey Hutchinson aus der eigenen Partei da lieferten, war als würde man einen Spiegel vor das politische System halten. Was vorher innerparteilich richtig war, ist plötzlich grundlegend falsch. Anfeindungen und Unterstellungen, die man sonst nur GOP (Grand Old Party) gegen Dems und umgekehrt kennt. Es geht um Macht und mithin Geld und da ist plötzlich die vielzitierte republikanische Wertewelt völlig egal. Stimmen nur 10% der Anfeindungen müsste man Anklage erheben. Man stellt nicht die eigene Stärke in den Focus, sondern die vermeindlichen Schwächen des politischen Gegners, der in diesem Fall aus der gleichen Partei kommt. Da stehen die anderen Kandidaten Bill White (Democrat), Farouk Shami (Democrat) und Debra Medina (GOP) im Hintergrund und warten eher ab, wer auf beiden Seiten nominiert wird. Ich hoffe Bill White wird gegen Rick Perry antreten und möge der bessere Kandidat gewinnen und nicht der mit der meisten Knete. Update : Einen Aspekt hatte ich noch vergessen. Wenn es Perry wieder schafft und sich in der bis 2012 bei den Republikanern niemand findet der das Zeug und natürlich das Geld dazu hat gegen Obama anzutreten, würde es mich nicht wundern, wenn er neben Palin bei den Debatten steht. Ich will nicht den Hellseher spielen, aber den Namen Rick Perry darf man sich schon mal merken. Er wäre nicht der erste der von Austin direkt nach Washington zieht.
Die Songs nicht "edgy", die "Tussis" aber "megahot". Das Timbre "funky", "Chapeau Claque" dafür - Jurorin Sarah Connor gab sich polyglott und zeigte gar den Stinkefinger: Schon mit der zweiten Ausgabe wird Stefan Raabs "Unser Star für Oslo" zum ganz normalen Casting-Wahnsinn - und Peter Maffay zum Hellseher.
Barack Obama hat eine Strategie für einen Abzug aus Afghanistan vorgelegt. Jetzt ist die Bundesregierung gefragt. Sie riskiert das Leben deutscher Soldaten für illusionäre Ziele.
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