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Wie wir uns aus dem Leben verabschieden, liegt gewöhnlich nicht in unserer Hand. Wie die Nachricht von unserem Tod publik gemacht wird, leider auch nicht. Christian Sprang und Matthias Nöllke präsentieren in ihrem Buch "Aus die Maus" irrsinnige Todesanzeigen.
Ludwigshafen im Ausnahmezustand. Nach dem Brand, der neun Menschen das Leben kostete, kochen die Gerüchte hoch. Unglück, Anschlag oder Gottes Wille? Ist es das Ende von Multikulti oder die Chance, enger zusammenzurücken?
68 Minuten zogen sich Richter Michael Dölp und seine Kollegen am Donnerstag ins Hinterzimmer des Schwurgerichtssaals Hannover zurück. Dann war der Eschede-Prozess vorbei.
Eineinhalb Jahre nach der Flugzeugkatastrophe am Bodensee ist ein damals Dienst habender Fluglotse auf dem Balkon seines Hauses in Zürich erstochen worden.
Die Bilder werden weder die Opfer selbst, noch die Zuschauer, die das Ereignis später im Fernsehen verfolgten, je vergessen: Bei einer Flugschau 1988 auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein starben nach einer Kollision am Himmel 70 Menschen.
Auch zwei Jahre nach dem Amoklauf in Erfurt kommen die Hinterblieben nicht zur Ruhe: ein Enthüllungs-Buch und ein längst fälliger Abschlussbericht sorgen für Aufsehen.
Alleinverdiener sollten Kinder und Ehepartner absichern. So werden wenigstens die finanziellen Folgen eines Todesfalls für die Hinterblieben gemildert.
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