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Das Nein zur Atomkraft war einst Keimzelle der Grünen. Mit ihrer Unterstützung für Merkels Energiewende begeht das Führungsquartett in den Augen der AKW-Gegner nun aber Hochverrat.
Der neue tunesische Regierungschef Béji Caïd Essebsi hat den nach seinem Sturz nach Saudi-Arabien geflohenen Ex-Präsidenten Zine El Abidine Ben Ali des "Hochverrats" bezichtigt.
Schiffskatastrophen sind ein beliebter Stoff für opulente Eventmovies. 2006 beschäftigte sich die ARD mit dem "Untergang der Pamir", 2008 versenkte das ZDF "Die Gustloff". Und nun knöpft sich das Erste die "Laconia" vor.
Spektakulärer Protest in den USA: Eine Aktivistengruppe hat eine gefälschte Ausgabe der renommierten "New York Times" in Millionenauflage verteilt. Die täuschend echt wirkende "Sonderausgabe" datiert vom 4. Juli 2009 und verkündet Wunschnachrichten der Künstler - vom Kriegsende im Irak bis hin zur Anklage George W. Bushs wegen Verrats.
Der Entschluss von vier SPD-Abgeordneten, die Wahl von Andrea Ypsilanti zur hessischen Ministerpräsidentin zu verhindern, hält Hermann Scheer für Hochverrat. Im stern.de-Interview spricht das SPD-Vorstandsmitglied über Anstand und die plötzliche Entdeckung des politischen Gewissens.
"Act of War" legte im vergangenen Jahr die Messlatte für PC-Strategiespiele ein gutes Stück höher. Grund genug für Hersteller Atari eine Erweiterung nachzulegen. Nicht nur gestandene Hobby-Generäle werden sich über den Nachschub freuen.
Jordaniens König Abdullah II.
US-Torfrau Hope Solo ist das Gesicht der WM, heute will sie ins Finale einziehen. Sie hält gut und sorgt gern für Aufmerksamkeit - ob mit Worten oder mit der Asche ihres Vaters.
Er ist 22 Jahre alt, und er könnte sehr lange ins Gefängnis wandern. Bradley Manning brüstet sich damit, der Informant der Wikileaks-Enthüllungen zu sein. Geschah es aus Enttäuschung?
Oskar Roehlers "Jud Süß - Film ohne Gewissen" erzählt von der Entstehung des größten Nazi-Propagandafilms. Doch Mechanismen von Stigmatisierung und Ausgrenzung wirken auch heute.
Es könnte das Ende des britischen Zwei-Parteien-Systems sein: Nick Clegg, der Premierminister-Kandidat der Liberaldemokraten, punktet auch in der zweiten Fernsehdebatte und liegt in den Umfragen nun gleichauf mit seinen Konkurrenten Gordon Brown und David Cameron.
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