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Holzkiste

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Ursula-Herrmann-Prozess
Ursula-Herrmann-Prozess
Angeklagter beteuert seine Unschuld

"Ich habe mit der Tat nichts zu tun": Der Angeklagte im Prozess um die Entführung der zehnjährigen Ursula Herrmann vor 27 Jahren hat seine Unschuld beteuert. Dem Mann wird erpresserischer Menschenraub mit Todesfolge vorgeworfen. Die Staatsanwaltschaft will ihn in einem Mammutprozess überführen.

Fall Stephanie
Fall Stephanie
In Holzkiste fast erstickt

Stephanie hatte keine Chance zu entkommen: Wollte ihr Peiniger Mario M. die Wohnung verlassen, sperrte er sie in eine enge Holzkiste. Für das Gericht wurde eine Kiste nachgebaut; eine Zeugin schilderte, wie es sich darin anfühlte.

Der Weinlakai
Blog "Der Weinlakai"
Perfektes Revival: Nochmals 100 Kisten!

2009 Château de Segries Clos de l'Hermitage (Rotwein, Frankreich) +++ AUSVERKAUFT +++ Fast exakt zwei Jahre sind vergangen seitdem ich diesen Wein aus Côtes du Rhône als 2007er-Jahrgang empfohlen habe. Der Artikel ist hier zu lesen. Die damals verfügbaren 100 Kisten sowie 50 zusätzlich beschaffte 6er-Pakete waren im Nu ausverkauft. Kein Wunder, denn der 2007er war und ist großartig. So ist es für mich eine besondere Freude, heute den Jahrgang 2009 erneut meinen Lesern vorstellen zu können. Insbesondere, da ich den 2009er Clos de l'Hermitage dem 2007er sogar vorziehe. Wieder gibt es den Wein von Ex-Formel1-Fahrer Jean Alesi in der Original-Holzkiste, und trotz Preiserhöhung des Châteaus über die letzten zwei Jahre müssen die Weinlakai-Leser bei dem genannten Händler  keinen Cent mehr als zuvor  bezahlen. Und alle Leser, die langsam das Gefühl bekommen, der Weinlakai empfehle nur noch 6er-Pakete, täuschen sich. +++ Hier den Weinlakai-Newsflash abonnieren +++ Direkt zum beliebten Punktethema: Den 2007er Clos de l'Hermitage bewertete Robert Parker mit 94 Punkten und der heutige Wein erhielt 93. Warum mir der 2009er trotz dieser leicht geringeren Bewertung seitens des Weinpapstes besser gefällt, zeigte ein blind durchgeführter Vergleichstest zwischen den Jahrgängen 2007, 2008 und 2009. Diese Jahre im südlichen Rhône-Tal wurden vom Wine Spectator mit 95 (2007), 88 (2008) und 93-96 (2009) Punkten bewertet, und so hatte ich bereits eine gewisse Erwartungshaltung. Der Wein in Glas 1 war ein wahrer Bolide mit recht ungezügelten, leicht bitteren Tanninen und einem sehr druckvollem Abgang mit komplexer Aromatik. Der Wein in Glas 2 wirkte deutlich frischer, fruchtbetonter und vor allem balancierter, aber ohne Komplexität vermissen zu lassen oder im Abgang deutlich kürzer zu sein. Dem Wein im Glas 3 fehlte es im Vergleich zu den anderen Kandidaten an allen Ecken und Enden. Er wirkte geradezu wässrig und war zu stark von seiner eindimensionalen Frucht dominiert. Wein 1 musste 2007 sein, denn der gesamte Jahrgang steht für fette, alterungsfähige Weine. Nun hoffte ich sehr, dass Wein Nummer 2 der 2009er war, da er mir mit Abstand den schönsten Trinkgenuss bot. Wein 3 würde ich wohl kaum meinen Lesern empfehlen können. Meine Vermutungen wurden bestätigt und ich muss sagen, dass ich insbesondere den Vergleich zwischen 2007 und 2009 als sehr aufschlussreich empfand. Der hoch gelobte 07er ist zwar sehr körperreich, doch wirkt er derzeit etwas unharmonisch. Die Tannine sind zu bitter und auch der Alkohol scheint nicht sehr gut eingebunden zu sein. Bei meiner Verkostung vor zwei Jahren hatte der Wein zwar auch das Prädikat "zu jung" verdient, doch war er damals deutlich fokussierter. So ist der jetzige Eindruck sicher nur die Momentaufnahme eines klassischen Reifeverlaufs: Eine zugängliche Fruchtphase zu Beginn und dann bis zur eigentlichen Reife ein Wechselspiel zwischen verschlossenen, unbalancierten, aber auch wieder attraktiven Phasen. Daher mein Rat an alle Besitzer der 2007er: Lassen Sie ihn noch mindestens zwei Jahre im Keller schlummern. Beim Kauf des 2009er lohnt allerdings der blind durchgeführte Vergleich. Aber genug zu dem 2007er und mehr zu der aktuellen Empfehlung. Der 2009er Clos de l’Hermitage profitierte von recht kühlen Nächten im August, die den Säuregehalt der Trauben auf einem perfekten Niveau hielten. Der Wein ist zwar keinesfalls säuerlich, doch wirkt er eben nicht zu überladen oder alkoholisch. Für einen solch jungen Wein wirkt er überraschend leichtfüßig und elegant. Der lange Abgang mit der tollen Kräuter- und Gewürz-Komplexität überrascht förmlich, da man aufgrund der Feinheit einen eher schlanken Wein vermuten könnte. Dass Robert Parker dem 09er im Vergleich zu dem 2007er einen Punkt weniger gibt, stützt leider das Klischee, er würde fette, extraktreiche Weine den etwas grazileren Vertretern vorziehen. Für mich ist der zwei Jahre jüngere Wein zum jetzigen Zeitpunkt die deutlich bessere Wahl. Man sollte sich allerdings im Klaren sein, dass man diesen Wein zwar noch viele Jahre lagern kann, es aber sehr schwer fallen wird, die Finger von diesen leckeren Fläschchen zu lassen. Die Stilistik des Weines ist deshalb so attraktiv und zugänglich, da sie eine Kombination eines sehr internationalen Stils mit der klassischen Provence-Typik ist: Auf der einen Seite herrliche Aromen von Brombeere, Cassis und Lakritz, auf der anderen Seite der schöne Garrigue -Duft von Lavendel, Kräutern und Kirsche. Die Weinberge des Château Segries, auf dem der Clos de l'Hermitage wächst, sind insgesamt nur vier Hektar groß. Per Hand wurden hier die Trauben für den 2009er geerntet und pro Hektar ergaben sich hieraus 40 Hektoliter Most. Ein Wert, der von strenger Selektion zeugt. Die Maische blieb dann 21 Tage lang mit den Schalen in Kontakt, um möglichst viel Extrakt und Aroma aufzunehmen. Anschließend wurde der Wein 11 Monate in Eichenfässern ausgebaut, die zu 25% neu waren. Ich empfehle den Kauf dieses Weines nicht nur den Lesern, die vor zwei Jahren leer ausgegangen waren, sondern auch den stolzen Besitzern des Clos de l'Hermitage aus 2007. Es wird sicher spannend, das Leben dieser beiden Weine parallel zu verfolgen. Mir ist bewusst, dass 100,- EUR eine gewisse Investition darstellen, doch erhält man dafür nicht nur einen ganz besonders guten, sondern auch einen raren und in Deutschland schwer erhältlichen Wein – einmal von dem fantastischen Ritual des Öffnens einer Holzkiste mit Wein ganz abgesehen. Bitte beachten Sie, dass Sie den Wein jetzt schon ordern können, er aber erst in der Woche ab dem 12.09.11 in die Auslieferung geht. 2009 Château de Segries Clos de l'Hermitage (Rotwein, Frankreich) Auge: Dichtes Rubinrot/Violett. Nase: Schwarzer Trüffel, Brombeeren, Cassis, Lakritz, subtiler Grillrauch und Noten von Graphit. Gaumen: Gewürze, Kräuter, Lavendel und Kirschwasser. Körperreich, reichhaltig und kraftvoll im Abgang. Sonstiges: Besteht aus gleichen Teilen von Syrah, Grenache und Mourvedere. Bis mindestens 2016 zu trinken. 93 Punkte (Quelle: Wine Advocate, Robert Parker, Juni 2011) Meine Einkaufsempfehlung: Lehmkuhl Feine Weine 100,- EUR für 6 Flaschen in der Original-Holzkiste inkl. Versand Zuteilung nach "first come, first serve" Prinzip (Entspricht 15,- EUR/Flasche und 10,- EUR Versandkosten) Ab KW 37 (12.09.-) lieferbar! Ausverkauft! Stand: 31.08.2011 Der Weinlakai übernimmt keine Verantwortung für die angegebenen Händler.

Der Weinlakai
Blog "Der Weinlakai"
100 Kisten der #1 aller Wein-Schnäppchen!

2007 Chateau de Segries "Clos de l'Hermitage" (Rotwein, Frankreich)   AUSVERKAUFT! In der aktuellen Parker-Ausgabe vom 30. Juni gibt es eine spezielle Rubrik mit dem Titel "Highly Recommended Wine Bargains". Hier hat Robert Parker himself die großartigsten Schnäppchen zusammengetragen. Die heutige Empfehlung steht hier mit 94 Punkten auf Platz 1. Jetzt festhalten: der Weinlakai hat den Wein bei einem deutschen Händler für 15,- EUR aufgetan. Hier gibt es den Wein nur im 6er-Gebinde in der Original-Holzkiste – leider nur 100 davon! Wem 6 Flaschen dennoch zu viel sind, kann sicher mit Weinfreunden eine Sammelbestellung aufgeben. Über den Jahrgang 2007 an der südlichen Rhône habe ich mich ja bereits mehrfach ausgelassen. Dieser Wein von der Cotes du Rhône bestätigt das gezeichnete Bild: Habe den Wein verkostet und muss dem lieben Herrn Parker vollends zustimmen. Der Wein offenbart nach entsprechender "Belüftung" (mindestens 2 Stunden) eine tolle Tiefgründigkeit und Komplexität. Parker vergleicht die Nase mit der eines Weines von der Côte Rôtie – einer Weingegend an der nördlichen Rhône, deren Rotweine fast ausschließlich aus Syrah bestehen. Und obwohl die Rebsorten zu gleichen Teilen enthalten sind, dominieren die 33% Syrah die Nase und erst am Gaumen kommen die floralen Töne des Grenache und die Würzigkeit des Mourvèdre zum Vorschein. Château Segries gehört seit 1995 dem Ex-Formel-1-Rennfahrer Jean Alesi und der von Henri de Lanzac vinifizierte "Clos de l'Hermitage" stammt von dem letzten Weinberg im berühmten Quartier de la Chartreuse de Villeneuve-lez-Avignon . Die dortige Kartause beheimatet das größte Kartäuserkloster Frankreichs. Die Trauben des Weins stammen von bis zu 40 Jahre alten Reben und wurden per Hand selektiert und geerntet. Ein Ertrag von nur 40hl pro Hektar bestätigen den hohen Qualitätsanspruch. Der "Clos de l'Hermitage" wurde 11 Monate in französischen Eichenfässern ausgebaut. Damit die Holznoten den Wein nicht zu sehr dominieren, waren hierbei nur rund 25% der Fässer neu. Die heutige Empfehlung ist ein seltener Fund. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist phänomenal gut. Den Wein zudem in einer schmucken Holzkiste geliefert zu bekommen bietet aus meiner Sicht einen zusätzlichen Reiz. Ich befürchte nur, dass die 100 verfügbaren Kisten viel zu wenige sind.   2007 Chateau de Segries "Clos de l'Hermitage" (Rotwein, Frankreich) Auge: Undurchsichtiges Violett. Nase: Blumige Noten vermischt mit Olivenpaste, gemahlenem Pfeffer, gebratenem Fleisch und üppiger Schwarzkirsch- und Brombeerfrucht. Mund: Sagenhafte Dichte. Ein reichhaltiger, voller Körper und präsente, aber süße Tannine. Sonstiges: Ab jetzt mindestens 12 Jahre zu trinken. 94 Punkte (Quelle: The Wine Advocate, Robert Parker, Juni 2009) Meine Einkaufsempfehlung: Lehmkuhl Feine Weine   100,- EUR für 6 Flaschen in der Original-Holzkiste inkl. Versand (entspricht 15,- EUR/Flasche und 10,- EUR Versandkosten) Ab KW 31 lieferbar! AUSVERKAUFT! Stand: 11.07.2009. Nur solange der Vorrat reicht. Der Weinlakai übernimmt keine Verantwortung für die angegebenen Händler. Händler können gerne günstigere Angebote (inkl. Versandkosten) als Kommentar posten. Rein werbliche Posts werden sofort gelöscht.

Fall Ursula Hermann
Fall Ursula Hermann
Das Tonbandgerät dient als Beweis

27 Jahre lang suchte die Polizei vergeblich den Mörder der elfjährigen Ursula Herrmann, die 1981 in einer Holzkiste erstickt war. Nun ist ein 58-Jähriger festgenommen worden. Zum Verhängnis wurde dem dringend Tatverdächtigen ein Tonbandgerät. Auch über den Hintergrund der Tat und die Person des Mannes ist nun mehr bekannt.

Fall Ursula Herrmann
Fall Ursula Herrmann
Das erstickte Mädchen vom Ammersee

Ursula Herrmann erstickte in einer Holzkiste. Das elfjährige Mädchen war 1981 auf dem Schulweg am Ammersee entführt worden. Der Fall blieb 27 Jahre lang ungelöst, nun wurde ein Mann unter dringendem Tatverdacht festgenommen. Eines der spektakulärsten Verbrechen der Kriminalgeschichte steht vor der Aufklärung.

Beten per Twitter
Beten per Twitter
Klagemauer 2.0

Immer mehr Gebete erreichen die heilige Klagemauer über das Internet. Ein israelischer Student bringt für Gott bestimmte Twitter-Nachrichten aus aller Welt nach Jerusalem. Nicht nur Juden twittern - auch Christen, Muslime und Buddhisten nutzen den Service.

Der getrennte Papi
Blog "Der getrennte Papi"
Arche Noah (78.)

Oder: Ist das Leben nun ein dickes Schiff oder eine zarte Nussschale? Worum es diesmal geht: Grundsätzliche Fragen von kleinen Kindern, die große Antworten wollen, viele Tiere, zwei Menschen, ein Maserati, Streicheln über die ganze Stirn und am linken Ohr, bitte schön. Es gibt so Fragen, die können anscheinend nur Kinder stellen und sie stellen sie dann immer völlig unvermutet. Zum Beispiel, wenn wir - Alexander, Marie und der getrennte Papi - eine unserer Lieblings-Sendungen, Phineas & Ferb , die coolsten Erfinder aller Zeiten, gerade gucken, Pizza essen und Eistee trinken. Alexander sagt, als ich ihm eine Serviette auf den Schoss legen will: "Ich bin doch kein Baby mehr ich kann mir die Serviette selbst nehmen." Marie stellt dann fest: "Aber Du bist doch noch ein Kind und dann kann Dir Papi doch helfen." Als wolle er dies nun nachdrücklich widerlegen, fragt mein Sohn mich: "Wie viele Tiere waren eigentlich auf diesem dicken Schiff?" "Du meinst die Arche Noah?", fragt der getrennte Papi zurück. "Ja, auf der Arche Noah." "Oh, um ehrlich zu sein, keine Ahnung...". Darauf Alexander: "Aber ich weiß es ganz genau, Papi." Dann fängt er an, jene Schleichtiere aufzustellen, in Reih' und Glied, die beim getrennten Papi in einem Korb liegen oder die immer in einer kleinen Ecke stehen, wie etwa die Zebras. "Also, Papi, es waren genaus so viele...". Nämlich zwei kleine Elephanten und zwei große, drei kleine Giraffen und drei große, zwölf große Zebras und zehn kleine, ein großer weißer Tiger und zwei kleine, eine Baby-Schildkröte und dessen Mutter , ein Delphin, ein Walroß, ein großer und ein kleiner Tümmler, zwei Kinder-Robben, ein ausgewachsenes Nilpferd, ein Kamel, ein Orang-Utan und sein Baby , ein Panda-Bären-Pärchen, ein Schimpanse, drei Igel, drei kleine Füchse, ein Grizzly, groß und klein und schließlich noch ein Koala-Bär und eine Tiger-Mutter mit ihrem Tiger-Baby. "Die waren alle auf der Arche Noah, Papi," sagt Alexander, überzeugt und stolz. Das wären also 63 Tiere gewesen - "und natürlich noch zwei Menschen, die auf die Tiere aufpassen und sie füttern," meint Alexander. Und dann stellt er zu den Tieren noch den gelben Maserati. Marie lacht: "Aber ein Auto war wohl nicht auf der Arche Noah...". Alexander lacht zurück: "Nö, aber es sieht doch irgendwie cool aus." Stimmt und die 63 Schleichtiere und das Spielzeugauto und zwei kleine Menschen-Figuren passen in eine kleine Holzkiste, die sich auf den Ozeanen ausnimmt wie eine Nussschale - etwas verloren, aber auch doch trotzig und mit besonderem Widerstands-Willen ausgestattet. "Und wie ist das jetzt mit der Schwangerschaft und so?" Will Alexander wissen, wieder so eine Frage von links um die Ecke durch's Auge ohne Wenn und Aber. Als der getrennte Papi gerade mit einem Erklärungsversuch anhebt, etwas umständlich, zugegeben, geht eine zweite Folge von Phineas & Ferb los und die Sache mit der Schwangerschaft kann vertagt werden. Sie ist dann auch vergessen als der getrennte Papi seine Marie - wie immer vor dem Einschlafen - über die ganze Stirn streichelt und seinen Alexander  am linken Ohr, "bitte genau da, wie immer!". Alsbald dann wieder mehr vom getrennten Papi...

"Tatort"-Kritik
Gegen den Wind

Der neue Hamburger "Tatort" ist mehr Thriller als traditioneller Sonntagabend-Krimi. Mit schönen Bildern und wenigen Worten überzeugt der vierte Fall von Kommissar Cenk Batu. Man muss die moderne Machart nicht mögen - man kann aber.

Nachrichten-Ticker
"Fröhliche Särge" bei Wettbewerb in Singapur ausgezeichnet

Zum Sterben zu schön sind die Särge, die Künstler im Rahmen eines Wettbewerbs in Singapur gestaltet haben.

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