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Ein Jahr ist es her, dass ein Erdrutsch im sachsen-anhaltinischen Nachterstedt Häuser in den Abgrund riss, drei Menschen starben. Bis heute sind die genauen Ursachen unklar. Nun gibt es Hinweise, dass sich unter Nachterstedt eine Nazi-Fabrik befand.
Unweit des verheerenden Erdrutsches in Nachterstedt hat es im Zweiten Weltkrieg möglicherweise geheime militärische Anlagen gegeben, in denen Kampfstoffe produziert und gelagert wurden.
Eine NDR-Dokumentation über die Nazi-Verstrickung der Quandt-Familie hat die Debatte über die NS-Vergangenheit deutscher Firmen neu belebt. Hier finden Sie eine Auswahl der Unternehmen, die sich ihrer Vergangenheit stellten - und eine Auswahl der Firmen, die das nicht getan haben.
Alliierte Piloten fotografierten ab 1940 Angriffsziele zu Lande und zur See. Auch präzise Bilder von Vernichtungslagern und KZ-Häftlingen entstanden dabei. Hätten Briten und Amerikaner das Morden früher stoppen können?
Bis zu seinem Tod war Prinz Bernhard, ein gebürtiger Prinz zur Lippe-Biesterfeld, eines der beliebtesten Mitglieder des Köngishauses. Er war aber auch durch Affären, Lobbyismus und Bestechlichkeitsvorwürfe umstritten.
Während der "Führer" immer neue kampftaugliche Männer für Fronteinsätze rekrutieren ließ, wurde ein Millionenheer von Zwangsarbeitern zur Sklavenarbeit gezwungen. Sie sollten die Kriegswirtschaft aufrechterhalten.
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