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Interpunktion

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Schüler mit Lernstörungen
Schüler mit Lernstörungen
"Ich fühle mich überfordert"

Matthias, 17, ist ein Schüler aus dem jetzt getesteten Pisa-Jahrgang. Er hat mit Ach und Krach den Hauptschulabschluss geschafft. Eigentlich hätte er mehr bringen können, denn Matthias ist normal begabt. Sein Problem: Er ist hyperaktiv und Legastheniker. Und nur ein Bruchteil der deutschen Lehrer weiß, wie man mit Lernstörungen umgeht.

Berlinale-Tagebuch: Tag 6
Berlinale-Tagebuch: Tag 6
Party-Hopping und Keuchhusten

Der sechste Tag der Berlinale: Pinkeln mit Panoramablick über Berlin, schlechte Musik auf Doris Dörries Premieren-Party und der unvermeidliche Jürgen Vogel. stern.de-Autor Matthias Schmidt schreibt sein Berlinale-Tagebuch über verpasste Vorstellungen und Kollegen mit Keuchhusten.

Kunst-Tanz-Werk
Blog "Kunst-Tanz-Werk"
Brot und Spiele....

Da es dem einen oder anderem hier zu banal erscheint, will ich doch gleich mal in das Horn stoßen und noch ein paar Exponentialstufen mehr Banalität zum Anlass nehmen, mit vollem Vorsatz dafür zu sorgen, dass die gepflegte Langeweile Einzug halten kann. Und mit was könnte man besser langweilen, als mit Geschichten über sich selber. Deshalb die Frage: „Hab ich euch schon mal die Geschichte von den absurdesten Konversationen zwischen Fotograf und Modell erzählt?“ Ein nimmer versiegender Quell an menschlichen Verfehlungen, Entgleisungen und Schrägheiten, der sich schwerlich ausdenken lässt. Denn man muss es quasi „live“ erleben. Andernfalls mutet es dem Reich der Märchen und Mythen an. Die Geschichte der Kommunikation ist also eine Geschichte voller Irrtümer und Missverständnisse. Grundsätzlich sollte sich jeder, der sich fernschriftlich auf elektronischem Wege mit anderen austauscht, vollkommen darüber im Klaren sein, dass das geschriebene Wort durchaus einen mehr oder weniger großen Interpretationsspielraum haben kann. Ergo sollte man erwarten, dass man, um eben diesen Spielraum so klein und gleichzeitig den Verständnisfaktor so groß wie möglich zu halten, klare unmissverständliche Formulierungen wählen sollte. Dass eine Erwartung in dem Fall einen völlige Fehlannahme ist, steht dann auf einem anderen Blatt. Begonnen mit reinen Formalien wie eine kleine, in der Bevölkerung wohlwollend betrachtete und etablierte Gruß- und Verabschiedungsfloskel, schafften die nötige persönliche „Atmosphäre“ und beweisen neben einer vermeintlich vorhandenen Sozialisierung, dass der Gegenüber simpelste Grundregeln nicht nur gelernt hat, sondern sie auch zweckgebunden einsetzen kann. Alles andere lässt nämlich auch wieder eine gewisse Interpretation zu. Und dabei kommt der Benutzungsscheue oder – unfähige in Sachen Aussenwirkung nicht unbedingt gut davon. Gewisse Schulabschlüsse, bzw. deren Abwesenheit sind garantiert kein Makel. Ich frage mich nur, warum so viele sog. Modelle, einem ständig versuchen, das Gegenteil zu beweisen. Stellt man sich nun darüber hinaus einer angemessenen Orthographie, Interpunktion und Groß- und Kleinschreibung gegenüber mal taub, dann steht einem gelungenen Meinungsaustausch so gut wie nichts mehr im Wege. Sollte man denken. Wäre da nicht der Faktor „Im Internet kann ich mich wie ein Vollidiot benehmen. Es ist ja so schön anonym und keiner kann mir was.“ Nun wird sich sicherlich keiner tatsächlich auf die Socken machen, um dem mopsbackigen Klugscheisser-Blondchen real die Meinung zu geigen, aber eben diese vergessen nur zu schnell, dass das Internet eben einfach doch kein rechtsfreier Raum ist. Vor allem dann nicht, wenn der Schlenkerpuppengleich gebaute Pickelgesicht-Interims-Betthase via Email den 5-Zentner-Silberrücken markieren will und mit ihren angeblichen „Kollegen“ aus einer kraftradbewegenden Vereinigung junger in schwarzes Rindsleder gehüllter Männer drohen. Argumentative Vollbrache begegnet einem genauso wie strandähnliche Flachheit in Sachen Satzbildung. Wer verstanden werden will, benutzt besser keine Sätze, in denen u. U. ein Komma zu finden ist. Denn das wird heutzutage nurmehr als symbolisches Augenzwinkern eingesetzt. Wenn nicht gar ein Semikolon. Strichpunkt für die Fremdwortverweigerer. Das Apostroph wird gar für einen von diesen Typen gehalten, die mit diesem komischen vollbärtigen Tischler abends in der Kommune an der Tapeziertafel nur trockenes Fladenbrot und Lambrucso immer zum letzten Mal weg pressten. Fängt man an irgendeiner Stelle an – weil man sich doch in einem schwachen Moment hat dazu hinreissen lassen – zu erläutern, warum man dieses oder jenes gerne dann so veranstalten möchte, wie man es sich auch nun selber überlegt hat, baut sich gerne mal eine Wand aus Fragezeichen vor einem auf. Wobei das ja noch die „harmlosere“ Variante ist, denn meistens legt sich reflexartig wie beim Schlag auf die Kniesehne ein Schalter in der synaptisch minder verknüpften Hemisphäre knapp unterhalb des Wasserstoffperoxid-Friedhofes um, und ein letztes Aufbäumen der Zynismus-Drüse ist zu erwarten. Das naheliegendste Prinzip – nämlich das der unmittelbare Nachfrage bei Nichtverstehen – sucht man vergebens. Als psychopathischer Irrer wird man da schon mal betitelt, wenn man nach einer nicht nachvollziehbaren längeren Pause in der Kommunikation nur eine einfache Nachfrage in Sinne der Wiederaufnahme der selbigen sendet. Gerne vergessen wir Taugenichtse ja, dass die Gattung Modell einen so brutal überfrachteten Terminkalender hat und deswegen auch nicht innerhalb von 14 Tagen ein Ja oder Nein tippen kann. Der Facebook-Status wird zwar akribisch alles 15 Minuten mit allen noch so redundanten Informationen erneuert, aber konkrete Anlässe wie die eventuelle Beschäftigung als Workshopmodell sind absolut nicht im Zeitmanagement unterzubringen. Nicht dass man selber drauf kommen könnte, dass die dusseligen Ausreden soviel Bestand haben wie ein Soufflé beim Aufreissen der Ofenklappe. Weil die geltungssüchtigen Teenie-Gören mit dem gänzlich verschobenen Selbstbewusstsein natürlich alles öffentlich „posten“, wundern sie sich dann aufgebracht darüber, dass man letztlich wen anders – wen zuverlässiges – gefragt hat, unterstützt auch durch Sätze wie „Boah....sitze seit zwei Stunden vor der Glotze, es kommt nur Mist. LAAAAAAAAAAAAAANWEILIG!“ Ganz keck wird es, sollte man die Unverschämtheit besitzen, Prinzessin Lillyfee gar eine Absage zu erteilen, wenn sie 100 % der Meinung ist, eine Bereicherung für das eigne fotografische Schaffen und das reale Leben zu sein. Da kann ich mich nur bei den rückgratlosen Eltern bedanken, die ihrer Göre ständig Puderzucker ins kleine Popöchen pusten und nicht mal beizeiten vermittelt haben, dass ein hübsches Gesicht keine royale Gnade ist, sondern lediglich das biologische Zufallsprodukt geboren aus der individuellen Abfolge mehrerer 1000 Nukleinsäuren. Auch hinter einem gefälligen Äusseren kann sich der hässliche Charakter verbergen. Und auch Abitur schützt vor Blödheit nicht! In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck P.S.: Nur damit kein falsches Licht auf die abgebildeten Damen fällt. Die Bilder haben nicht mit dem hier geschilderten zu tun.

Kunst-Tanz-Werk
Blog "Kunst-Tanz-Werk"
Im Zeichen der Sonne...

Vielleicht liegt es am allgemeinen Sonnenscheinmangel oder daran, dass ich heute morgen meine Katze der Tortour des Duschens und Einschäumens unterziehen musste, dass ich mir eine meiner favorisierten Knipsdamen zum Anlass nahm, mir über die Thematik mit der Kombination von Fotograf und Modell Gedanken zu machen. Vielleicht auch die Frage, die mir jemand zu einem Foto stellte. Die Frage nach dem Aufwand der Vorbereitung. Und damit war nicht der technische Aspekt gemeint. Improvisiert? Oder gar schon mal geprobt? So kristallisiert sich dabei heraus, dass ausser einer Terminabsprache und den im Vorfeld stattfindenden Mailwechseln über Art und Weise des Shooting nichts stattfindet, was man wirklich Vorbereitung nennen könnte. Erstaunlicherweise hat man trotz „steriler“ elektronischer Unpersönlichkeit ein ziemlich Trefferquote in Sachen „Chemie-Deckungsgrad“. Allerdings hat man auch schon mal schnell nach dem dritten Schriftwechsel heraus gefunden, wenn man auf jemanden trifft, der im ruhigsten Fall einfach ein falsche Vorstellung dessen hat, was man mit dem Stichwort „Aktfotografie“ meinen könnte. Ihr meint, das wäre doch klar? Nein, nein. Das wäre zu offensichtlich. Der einen oder anderen, die auf der Homepage und/oder zwischen anderen dargereichten Beispielen der eignen Arbeit herumstöberte, fällt nicht auf, dass dort in einer Ausschreibung das Wort „Akt“ zu lesen steht oder 95 % der Bilder, Personen zeigen, die alles andere als üppig bekleidet sind. Nur weil es in Großbuchstaben in der Überschrift steht, muss man es doch nicht bemerken. Nebensächlichkeiten, die nur aufhalten. Und Lesevermögen oder den Mangel an selbigem sieht man ja schließlich auf Bildern nicht. Also, was will ich überhaupt? :-) Umso mehr staunte ich vor drei Jahren, als ich beim „Routine-Rundgang“ durch die Neuanmeldungen der Region, in skeptischer Vorahnung ein Pseudonym las, dass normalerweise einen Teenager verrät, der festgestellt hat, dass er das eine oder andere Fotoforum zum Ausgleich des postpubertären Aufmerksamkeitsdefizits nutzen kann, in dem er/sie sich als sog. „Modell“ anmeldet. GNTM sei dank, dass sich auf einmal jede Rotzgöre, die nur aus einer genetischen Laune der Natur heraus halbwegs proportioniert gewachsen ist, meint, bisweilen gestandene Fotografen mit Starallüren zu überschütten. So in diesem Falle aber nicht. Des Deutschen, seiner Orthografie und der Interpunktion mächtig, teilte die junge Dame – gerade zarte 18 – in Sätzen, die sogar aufwendig verschachtelte Relativsätze aufwies, mit, dass ihr banale Schmink-und-Verkleidungs-Knipsereien am wohlgeformten Heck vorbei gehen. Abstrakte Bildideen und die Reduktion auf kunstvolle Körperbilder stünden in ihrem Fokus. Anlass genug also, der Lady mal auf den exhibitionistischen Zahn zu fühlen. Und wie ginge das besser, als sich mit ihr zu verabreden und einfach mal die Bilder machen, nach denen es sie „dürstete“. Frisch angefixt von einer skulpturalen Bildersprache durch den Kollegen Hoppe wurde bei der Frau „Sonnenkatze“ eine Tür aufgestoßen, die – wenn ich mir ihren „Werdegang“ in dem Bereich so anschaue – mittlerweile nicht nur ausgehängt, sondern vielmehr die Zarge gleich mit herausgenommen wurde. Spräche ich von symbiotischem Aufeinandertreffen klänge das arg schwülstig, aber in die Richtung geht das aber. Selten ergibt es sich, dass sowohl hinter der Kamera als auch davor, einhellige Übereinstimmung darüber herrscht, wie man denn dieses oder jenes angeht, umsetzt, oder gar sein lässt. Intuitive Interaktion, war mal ein Begriff, den ich mal wen von sich geben hören sagen haben tat. Getan, gesägt, getun....*gnsmpf*. Also was ich eigentlich sagen wollte. Im Zusammenhang mit dieser Thematik nannte jemand das beschriebene „Phänomen“ genau so. Intuitive Interaktion eben. Aber keine Angst, ich fang jetzt nicht damit an, dass das wie beim Tanzen in einem auf einander eingespielten Paar ist, wo jeder den Schritt des anderen vorweg ahnen kann, aber dennoch sofort bereit ist, wenn eine andere Richtung vorgegeben wurde, dieser zu folgen, um gleich darauf wieder intuitiv den nächsten Schritt zu machen, bevor er gedacht wurde. Also, so sag ich es dann mal nicht. Der Naturkundler kann nur den Begriff Symbiose verwenden. Zwei Individuen gehen eine „Verbindung“ ein, bei der jeweils der eine vom anderen profitiert. Darf man das eigentlich eine Win-Win-Situation nennen? Naja, ist ja auch wumpe. Ich denke, es ist halbwegs klar was ich meine. Und wenn nicht, auch nicht schlimm. Da bleibt jedem einzelnen nur die Selbsterfahrung. Madame wird sich freuen! In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck

GOETHE-SERIE I
Die Leiden des jungen Goethe

Mit 24 will er sich umbringen, mit 25 ist er weltberühmt. Sein ganzes Leben ist ein Rausch zwischen Macht und Frauen, Kunst und Krieg, Lust und Flucht, Dichtung und Wahrheit.

Neue Rechtschreibung
Neue Rechtschreibung
Strohfeuer im Lager der Reformskeptiker

Es war lediglich ein kurzes Aufflackern in der lange schwelenden Debatte um die neue Rechtschreibreform: Die CDU hatte bei der Ministerkonferenz einen Aufschub der neuen Regelungen geforderte - und war gescheitert.

Panorama
Panorama
Die Posse geht in eine neue Runde

Eigentlich sollten die neuen Rechtschreibregeln zum 1. August deutschlandweit verbindlich eingeführt werden. Doch Bayern und NRW sind ausgeschert - und verursachen damit ein Schulchaos sondergleichen.

Nichtraucher-Tagebuch
Nichtraucher-Tagebuch
Die Geschichte der A.

Was könnte schöner sein, als an einem lauen Sommerabend den Freuden eines zünftigen Barbecues zu frönen? Ich traf dabei A., die Frau, die zur zur Spezies der "Gelegenheitsraucher" gehört. Beziehungsweise genau das von sich behauptete.

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