Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
'Freiheit, Unabhänigigkeit, Islamische Republik' - mit diesen Worten hatte Ayatollah Khomeini 1979 den Schah von Persien aus dem Amt gejagt. Jetzt, 30 Jahre später, feiert Iran die islamische Revolution. Doch die Hoffnungen haben sich nicht erfüllt, die Reden von einer stolzen Nation klingen für viele hohl und leer.
US-Außenministerin Hillary Clinton muss nach einer Gerichtsentscheidung binnen vier Monaten entscheiden, ob eine iranische Widerstandsgruppe im Irak von der US-Terrorliste gestrichen wird.
Der verhasste Schah flieht 1979 ins Exil, unter dem Jubel der Massen kehrt Ayatollah Chomeini zurück. Von nun an regieren die Mullahs. Ein Jahr später überfallen Saddam Husseins Truppen den Iran. Nach Chomeinis Tod beginnt das Regime zögernd, den Menschen mehr Freiheiten zuzugestehen. Doch dann kommt Mahmud Ahmadinedschad an die Macht.
In Mali haben sich die Tuareg-Rebellen und die Islamistengruppe Ansar Dine nach Angaben des britischen Senders BBC zusammengeschlossen und auf die Errichtung eines islamischen Staates im Norden des Landes geeinigt.
Nach der Weigerung Russlands, Boden-Luft-Raketen vom Typ S-300 an den Iran zu liefern, hat die Islamische Republik nach eigenen Angaben selbst weiterentwickelte Version des Vorgängermodells S-200 erfolgreich getestet.
Wie ergeht es einem Menschen, der vor Gericht steht, nur weil er seine Meinung gesagt hat? Das Videotagebuch «Dies ist kein Film» des iranischen Regisseurs Jafar Panahi gibt darauf eine eindringliche Antwort.
Nächste Runde im Dauerstreit ums Nuklearprogramm: Aus Angst vor weiteren Sanktionen bietet der Iran neue Verhandlungen über seine Atomprojekte an. Dabei kommt er den Weltmächten offenbar ein Stück weit entgegen.
Mit seinem Embargo will der Westen den Iran zur Aufgabe seines Atomprogramms bewegen. Bislang bestraft er aber vor allem das iranische Volk - und deutsche Autofahrer.
Irans Ex-Präsident Akbar Haschemi Rafsandschani hat sich im Streit um das Atomprogramm zu Wort gemeldet. Er stützt die Haltung des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad. Derweil warnen Experten davor, dass das Atomprogramm des Iran deutlich weiter entwickelt sein könnte, als bislang vermutet.
Der Iran hat einen Lieferstopp von Öl an Großbritannien und Frankreich ausgerufen. Teheran kommt damit einem Importverbot der EU zuvor. Der Westen verdächtigt das Land, Atomwaffen zu entwickeln.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Akbar Haschemi Rafsandschani Atom Atomprogramm Deutschland Historie Iran Islamische Revolution Justiz Malediven Sanktionen Schah Solana Staatsmedien Steinigung Teheran Urananreicherung Wellness William Burns
Ali Laridschani Angela Merkel Barack Obama Bernard Kouchner Colin Powell Condoleezza Rice Frank-Walter Steinmeier George W. Bush Guido Westerwelle Hillary Clinton Javier Solana Kofi Annan Mahmud Abbas Mahmud Ahmadinedschad Mahmud Ahmadinedschad Manutschehr Mottaki Ruhollah Chomeini Ruhollah Chomeini Wladimir Wladimirowitsch Putin Wladimir Wladimirowitsch Putin
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
15:30 Zeitung: Facebook arbeitet an Zugang für jüngere Kinder
14:19 Instagram-Konkurrent Picplz macht dicht
13:49 Nintendo stellt neuen Spielekontroller vor
13:37 Bericht: Yahoo und Facebook wollen Patentstreit beilegen
12:47 Bitkom: Computerspiele immer beliebter in Deutschland
07:00 Facebook-Party eskaliert mit knapp 1000 Gästen
10:52 Facebook-Nutzer können über Richtlinien abstimmen
18:49 Google wirft Nokia und Microsoft Patent-Absprachen vor
17:41 Apple setzt sich im Streit um kleinere SIM-Karten durch