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Der Personalausweis des früheren Papstes Johannes Paul I.
Ein Tag, der die Welt verändern sollte: Heute vor 30 Jahren wurde der Krakauer Kardinal Karol Wojtyla zum Papst gewählt. In seinem Pontifikat wandelte sich die politische Weltordnung grundlegend. Seine Wahl war ein Aufbruch aus einer Politik, die nur noch die Teilung Europas verteidigte.
Das Interesse an 9/11-Verschwörungstheorien war noch vor wenigen Jahren gigantisch - inzwischen jedoch liegen derart viele Theorien auf dem Tisch, dass kein Mensch mehr durchblickt. Nun versammelten sich in Berlin auf Einladung eines Verlages die einschlägigen "Experten".
Lange war der streitbare Pole die Symbolfigur einer rückständigen, weltfremden Kirche, doch mit seinem Protest gegen den Irak-Krieg hat Papst Johannes Paul II. Millionen Menschen aus der Seele gesprochen.
Der deutsche Kardinal Joseph Ratzinger spaltet das am Montag beginnende Konklave in zwei Lager - das der Reformer und der Konservativen. Wie der Richtungsstereit ausgeht, ist völlig offen.
Die Trauer um den verstorbenen Papst mischt sich mit der Hoffnung auf seinen Nachfolger. Beim spannendsten Ratespiel Roms hält die ganze Welt den Atem an.
Kapuzenmänner, Geheimbünde, brisante Dokumente: Die deutschen Verlage setzen auf finster-romantische Sakral-Thriller im Stile Dan Browns. Früher wären die Autoren auf dem Scheiterhaufen gelandet - heute kommen sie in die Bestsellerlisten
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Johannes Paul I. , mit bürgerlichem Namen Albino Luciani wurde am 26. August 1978 zum Papst gewählt. Da er noch im selben Jahr starb, ging 1978 als ein Dreipäpstejahr in die Geschichte ein. Sein Nachfolger wurde Johannes Paul I.. An ihn wird in Italien mit den Appellativen von „Il Papa del sorriso“ („Papst des Lächelns“) und „Il sorriso di Dio“ („Lächeln Gottes“) erinnert.
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