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Aus Anlass des jüdischen Jom-Kippur-Festes hat die israelische Armee das Westjordanland und den Gazastreifen abgeriegelt.
Israel wurde völlig überrascht, als ägyptische und syrische Armeen 1973 am höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur plötzlich angriffen. Die Schuldzuweisungen, auch zur Kriegsführung, haben bis heute nicht aufgehört. Im Zentrum der Kritik: Ariel Scharon.
Ronson? Diesen Namen kannte vor einem Jahr kaum jemand. Doch seit Schauspielerin Lindsay Lohan mit Samantha Ronson liiert ist, Charlotte Ronson Kate Moss einkleidet und Mark Ronson die Karriere von Amy Winehouse in Schwung brachte, fragen sich alle: Wer ist diese verrückte Sippe aus New York?
Die israelischen Streitkräfte haben ihren Truppenrückzug aus dem Libanon abgeschlossen. Das verlautete aus israelischen Militärkreisen. Der Abzug wurde rechtzeitig zum höchsten israelischen Feiertag, Jom Kippur, abgeschlossen.
Am Jahrestag der israelischen Staatsgründung ist zu gewaltsamen Zusammenstößen an den Grenzen des Landes zu Syrien und dem Libanon gekommen. Zehn Palästinenser, die die Grenzzäune zum jüdischen Staat überrannt hatten, wurden erschossen.
Verteidigungsminister Mohammed Hussein Tantawi steht an der Spitze Ägyptens nach dem Ende Mubaraks. Es liegt an ihm, ob der erfolgreiche Militärputsch in eine Demokratie oder in eine neue Diktatur mündet.
Ein Jahr ist die konservative Regierung unter Ministerpräsident Benjamin Netanjahu nun an der Macht in Israel. Für den Friedensprozess in Nahost war es ein verlorenes Jahr.
Schulfrei für alle Kinder an einem muslimischen Feiertag? Ein Vorstoß der Türkischen Gemeinde in Deutschland stößt bei Politikern und Kirchenvertretern überwiegend auf Ablehnung. Der Zentralrat der Juden findet die Idee gar nicht so schlecht - und steuert eine eigene hinzu.
Schon bald könnte Omar Al-Bashir der erste Staatschef sein, der per Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs gesucht wird. Der sudanesische Präsident gilt als Hintermann der humanitären Katastrophe in Darfur. Er soll einen Völkermord geplant und befohlen haben.
Die Stadt ist laut, ausgelassen und rüpelig, quasi das Gelobte Land für Unorthodoxe. An Tel Aviv scheiden sich in Israel die Geister. Aber die Metropole feiert weiter.
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