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Günther Jauch diskutiert mit Zeitzeugen und deren Kindern zur Primetime über die Judenvernichtung in Nazideutschland. Eine der Gäste des TV-Talkers überlebte das Konzentrationslager nur, weil Dr. Mengele nach ihrer Musik verlangte.
Der als Nazi-Verbrecher verurteilte John Demjanjuk ist tot. Der 91-Jährige sei in einem Pflegeheim in Bad Feilnbach bei Rosenheim gestorben, sagte ein Polizeisprecher am Samstag.
Das vieldiskutierte Völkermordgesetz in Frankreich, das die Leugnung des Genozids an den Armeniern unter Strafe stellt, kann vorerst nicht in Kraft treten. Zahlreiche Abgeordnete aller Parteien halten es für verfassungswidrig. Die Türkei ist über diese Entwicklung hocherfreut.
Das Landgericht Regensburg hat den wegen seiner Holocaust-Leugnung heftig umstrittenen Bischof Richard Williamson in zweiter Instanz zu einer Geldstrafe in Höhe von 6500 Euro verurteilt.
Überlebende der Judenvernichtung haben den geplanten Besuch von Papst Benedikt XVI.
Im Prozess gegen den mutmaßlichen NS-Kriegsverbrecher John Demjanjuk hat die Staatsanwaltschaft am Dienstag eine Haftstrafe von sechs Jahren für den Angeklagten gefordert.
Knapp drei Tage nach dem Diebstahl ist der gestohlene Schriftzug "Arbeit macht frei" aus der KZ-Gedenkstätte Auschwitz wieder aufgetaucht. Die Polizei nahm fünf Männer fest. Das beschädigte Symbol für die Judenvernichtung soll nun so schnell wie möglich wieder an seinen Platz.
Die Staatsanwaltschaft München hat Anklage gegen den 89-jährigen John Demjanjuk erhoben. Ihm wird vorgeworfen, am Mord von 27.900 Juden im Vernichtungslager Sobibor beteiligt gewesen zu sein. Die Richter müssen klären, ob die schiere Not Demjanjuk zum Nazi-Schergen werden ließ.
Überschattet von Kritik an seiner Rede in der Holocaust-Gedenkstätte Jad Vaschem hat Papst Benedikt XVI. seinen historischen Besuch in Israel fortgesetzt. Als erster Papst besichtigte er unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen den Felsendom auf dem Tempelberg - und zeigte dort eine besondere Geste des Respekts.
Papst Benedikt XVI. auf heiklem Terrain: Beim Besuch der Gedenkstätte Jad Vaschem hat das Oberhaupt der katholischen Kirche eindringlich davor gewarnt, den Holocaust zu verharmlosen. "Mögen die Namen dieser Opfer niemals ausgelöscht werden", sagte Benedikt. Seinen Kritikern ging das nicht weit genug.
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