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Nach dem Willen des Bundesverfassungsgerichts muss die Sicherungsverwahrung für besonders gefährliche Straftäter neu geregelt werden. Jetzt hat sich Hessen dazu bereit erklärt, Straftäter aus anderen Bundesländern nach der Haft aufzunehmen. Noch unklar ist, wer die Kosten trägt.
Nach der Grundsatzentscheidung des Verfassungsgerichts werden bald zahlreiche Straftäter freigelassen. Stern.de analysiert, was ihre Therapieplätze die Länder kosten wird.
Es war ein einmaliges Projekt: Mehr als 400 Fotografen des Fotografenverbandes Freelens haben einen Tag in Deutschland eingefangen, den 7. Mai 2010. Entstanden ist ein Kaleidoskop des deutschen Alltags. Jetzt sind die Bilder als Ausstellung zu sehen.
Seit März ebbt das Medieninteresse am Fall Kachelmann nicht ab. Jede Wendung im Drama um den Vergewaltigungsvorwurf wird mit großer Aufmerksamkeit verfolgt. Aber was hat die Öffentlichkeit davon?
Drei Jahre ist es her, dass der Foltermord an einem Häftling in Siegburg für Aufsehen sorgte. Jetzt gehen Staatsanwälte in Nordrhein-Westfalen neuen Vorwürfen nach: In der JVA Herford sollen Gefangene einen 16-Jährigen misshandelt, vergewaltigt und zum Selbstmordversuch gedrängt haben.
Ein Versöhnungsversuch endete für die junge Mutter tödlich: Die Leiche einer 22-Jährigen haben Polizisten am Mittwochabend in Dörpen im Emsland gefunden.
In der Justizvollzugsanstalt Mannheim sitzen zurzeit rund 800 Gefangene, darunter 170 Untersuchungshäftlinge. Einer von ihnen ist Jörg Kachelmann. Wie sieht es aus in der Welt, die von den Knackis auch "Café Landes" genannt wird?
Die mutmaßliche Mitgründerin der rechtsextremen Zelle Nationalsozialistischer Untergrund (NSU), Beate Zschäpe, möchte einem Bericht des "Focus" zufolge näher an ihrer Familie sein.
Die mutmaßliche NSU-Terroristin Beate Zschäpe will offenbar in ein anderes Gefängnis in der Nähe ihrer Heimat verlegt werden. Die Verteidiger hätten die Verlegung ihrer Mandantin aus der Justizvollzugsanstalt Köln-Ossendorf beantragt, berichtet der «Focus».
Spektakuläre Flucht in Aachen: Zwei Schwerverbrecher sind dort aus der Justizvollzugsanstalt ausgebrochen. Trotz intensiver Fahndung konnten sie bisher nicht gefasst werden. Die Männer gelten als sehr gefährlich. Die Polizei warnt die Bevölkerung eindringlich davor, auf eigene Faust gegen die Ausbrecher vorzugehen.
Der Angeklagte im Prozess um den Kraillinger Doppelmord hat die Schuld erneut von sich gewiesen und Fehler der Polizei moniert. Die Anklage fordert eine lebenslängliche Gefängnisstrafe und sieht eine besondere Schwere der Schuld.
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