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Im Prozess um den tödlichen Schuss auf einen Bundeswehrsoldaten in Afghanistan ist ein früherer Soldat zu einer Haftstrafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt worden.
In Aserbaidschan hat ein Soldat auf einem Armeestützpunkt sieben seiner Kameraden erschossen.
Die Bundeswehr kommt nicht aus den Schlagzeilen. In derselben Einheit in Afghanistan, in der es vor Wochen einen tödlichen Schießunfall gegeben hat, hat ein Soldat einen Kameraden mit der Waffe bedroht. Der Vorfall wird untersucht. Die Opposition reagiert erbost.
Im Dezember ist in Afghanistan ein junger Bundeswehrsoldat bei einem Unfall mit seiner Waffe ums Leben gekommen. Damals hieß es, ein Schuss habe sich gelöst. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen fahrlässiger Tötung, denn der Hauptgefreite wurde offensichtlich durch eine Kugel aus der Waffe eines Kameraden getötet.
Der Bundeswehrsoldat, der in Afghanistan kurz vor dem Weihnachtsbesuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Dezember ums Leben kam, ist einem Bericht zufolge durch eine Kugel aus der Waffe eines Kameraden getötet worden.
Der Bundeswehrsoldat, der in Afghanistan kurz vor dem Weihnachtsbesuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Dezember ums Leben kam, ist einem Bericht zufolge durch eine Kugel aus der Waffe eines Kameraden getötet worden.
Eine rechtsradikale Terrorzelle wird für eine Mordserie verantwortlich gemacht. Die Bundes-NPD distanziert sich. Doch an der Basis der "freien Radikalen" gibt es Beifall.
Für die Staatsanwaltschaft steht fest: Ein früherer Soldat hat in Afghanistan aus Spaß auf seinen Kameraden gezielt - und ihn leichtfertig erschossen. Dafür soll er ins Gefängnis.
In Gera hat der Prozess gegen einen ehemaligen Bundeswehrsoldaten begonnen. Im Dezember 2010 hatte sich im afghanischen Baghlan ein Schuss seiner Waffe gelöst und einen Kameraden getötet. Der Vorwurf der Staatsanwaltschaft: Fahrlässige Tötung und grober Ungehorsam.
Der Stabsfeldwebel, der einen Kameraden in Afghanistan mit der Waffe bedroht haben soll, muss womöglich mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen. Laut einem Zeitungsbericht ermittelt die Staatsanwaltschaft. Der Soldat muss nach Deutschland zurückkehren.
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