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Die Kanadier schwärmen gerne davon, wie sicher ihr Land sei im Vergleich zu den schießwütigen Nachbarn aus den USA. Doch die Festivalmacher in Toronto haben sich für den Wettbewerb genau die Filme ausgesucht, in denen besonders viel geschossen wird. Nun gab es das erste reale Opfer.
Wie bringt man seine Widersacher zur Erschöpfung? Was ist der "Beichtstuhl"? Und warum können russische Delegierte zur "losen Kanone" werden? stern.de sprach mit Hermann Ott vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie über taktisches Geschick beim Klimagipfel auf Bali.
Weil er als Sponsor Politiker zur Fußball-WM eingeladen hatte, wird dem Spitzenmanager Utz Claassen der Prozess gemacht. Ein Schuldspruch könnte eine Ermittlungslawine auslösen ? und die Sportwelt verändern.
Kurz vor Auktions-Ende hat Ebay die Versteigerung von Ailtons Torjäger-Kanone beendet und reagierte damit auf eine Verfügung des Torjägers. Nun droht der Trophäen-Anbieter, Ailtons Ex-Berater, mit "juristischen Schritten".
Ein makabrer Börsen-Spruch (siehe Titel) rät zum Aktienkauf bei Kriegsausbruch. Doch diesmal könnte der Schuss nach hinten losgehen. Wir sagen, wie jetzt Anleger ihr Geld sicher parken.
Der "Welttag des geistigen Eigentums" wäre beinah lautlos an uns vorbeigehuscht. Wir wollen - vor dem Hintergrund des Kulturkampfs um "Raubkopierer" - diese Errungenschaft preisen.
Den UN-Beobachtern, die am Samstag in Al-Hula in der syrischen Provinz Homs eintrafen, bot sich ein erschütterndes Bild. In weiße Tücher gehüllt, lagen in einem Raum nebeneinander die Leichen von Dutzenden Menschen, bereits vorbereitet für das Begräbnis.
Der UN-Sicherheitsrat hat das Massaker in der syrischen Stadt Hula mit fast 120 Toten scharf kritisiert. Trotzdem geht das Blutvergießen in dem vom Bürgerkrieg zerrissenen Land unvermittelt weiter.
Das Massaker an Zivilisten in Syrien mit mehr als 90 Todesopfern hat die internationale Gemeinschaft entsetzt. Am Sonntag wurde Damaskus von einem Anschlag erschüttert.
Ein Massaker an Zivilisten in Syrien mit mehr als 90 Todesopfern hat die internationale Gemeinschaft entsetzt. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon und der Syrien-Sondergesandte Kofi Annan verurteilten das «schreckliche und brutale Verbrechen» scharf.
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