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Die Aufpasser kommen: Drei GM-Top-Manager nehmen Opel an die Leine. Zudem geht der mächtige Betriebsratschef Klaus Franz in Frührente. Dabei ist Opel gut gerüstet für das kommende Krisenjahr.
Streitwagen und Pferde-Skelette: Im chinesischen Dorf Yangshe haben Wissenschaftler einen fast 3000 Jahren alten Friedhof ausgegraben. Für die Funde aus ingesamt 19 Grabkammern, die immer mehr Licht auf die Jahrtausende alte Kultur Chinas werfen, wird jetzt ein Museum gebaut.
Er war der letzte Überlebende der Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944. Mit 90 Jahren ist Philipp von Boeselager nun am 1. Mai gestorben. stern-Reporter Stefan Schmitz besuchte ihn wenige Wochen vor seinem Tod. Einen Mann, der mit dem Pferd in die Schlacht geritten ist und der erledigt hat, was er sich vorgenommen hatte.
Mit einer spektakulären Show hunderter Pferde und Artisten hat Großbritannien anlässlich des 60.
Mit einer spektakulären Show hunderter Pferde und Artisten hat Großbritannien anlässlich des 60.
Er reitet gegen Unrecht und Steuerflucht. Sporenklirrend. Eis im Blick. Stahl in der Stimme. Seither ist Peer Steinbrück in der Schweiz zum "most hated man" geworden. Aber es braucht einen Revolverhelden, um Viehdiebe zu vertreiben.
Der Streit zwischen Finanzminister Peer Steinbrück und der Schweiz um die Rolle des Landes für Steuerflüchtlinge eskaliert zusehends. Der Minister erhält inzwischen sogar Drohbriefe aus dem Alpenland. Und das alles wegen einer kruden Wild-West-Drohkulisse, die mehr mit Kino als mit Historie zu tun hat.
Der Streit mit der Schweiz eskaliert: NRW-Finanzminister Borjans will auch künftig CDs mit Daten von Steuersündern kaufen. Das ausgehandelte Steuerabkommen mit den Eidgenossen steht auf der Kippe.
Showdown in Stuttgart: Die Bürger in Baden-Württemberg entscheiden am Sonntag über den umstrittenen Tiefbahnhof. Was nach großer Demokratie klingt, ist eine Farce.
Das Monster ist los. Es heißt Zilla, kann mächtig mit dem Schwanz wackeln und auf diese Weise ganze Städte in Schutt und Asche legen. Das ist im neuen Jump&Run-Spektakel Demolition Dash durchaus gewollt. Der Spieler steuert Zilla durch London, New York oder Sydney - und sorgt unterwegs für die maximale Zerstörung. Sonst muss der Spieler ja immer Monster und Aliens umnieten. Im neuen Spiel Demolition Dash von Dreamfab und Chimera Entertainment schlägt sich der Spieler einmal auf die andere Seite. Es gilt, das kleine Monster Zilla nacheinander durch große Städte wie etwa London, New York oder Sydney zu steuern, um hier alles zu zerstören, was in den Pixelstraßen zu sehen ist. Beim Spielen wird der Bildschirm des iPhones quer gehalten. Das Monster Zilla läuft von links nach rechts über den fortlaufend scrollenden Screen. Ein Fingerdruck auf der linken Bildschirmseite bringt Zilla zum Springen. Auf diese Weise ist es möglich, über tödliche Abgründe hinwegzusetzen, höhere Ebenen zu erreichen und bunte Luftballons einzusammeln, die in der Luft hängen und Punkte bringen. Ein Tapp auf die rechte Bildschirmseite befördert Zilla in den kurzzeitigen Amoklauf. Dann schlägt das Monster alles kurz und klein. Autos, Werbeplakate, Wassertanks und eigentlich auch alle anderen Gegenstände im Level lassen sich nach Lust und Laune zerlegen. Das gibt ordentlich Punkte und sorgt dafür, dass sich eine Spur der Zerstörung durch die ganze Stadt zieht. Nach und nach nimmt der Schwierigkeitsgrad deutlich zu. Dann taucht die Kavallerie auf. Mit Hubschraubern, Panzern und Bodentruppen rücken sie dem armen kleinen Monster auf die krustige Pelle. Das Monsterchen hat einen viergeteilten Schwanz. Sobald Zilla ein Leben verliert, bröckelt ein Stück vom Schwanz ab. Beim vierten Mal ist das Monster Geschichte - und der aktuelle Level muss wieder ganz von vorn gestartet werden. Da die 24 Levels des Spiels ganz schön lang und knifflig sein können, ist es schön, dass es viele Powerups gibt, die im Parcours verstreut sind. Sie machen aus dem Monster einen Mega-Brüller, lassen es fliegen oder machen es unverwundbar. Übrigens soll mit dem nächsten Update ein Endless Run Modus nachgerüstet werden. Er lässt das Monster ohne Ende rennen. Hier geht es dann nur noch darum, so lange zu überleben wie das nur möglich ist, um den maximalen Highscore zu erzielen. Das Spiel unterstützt das Game Center. Hier lassen sich viele Achivements erzielen. Die erzielten Highscores können via Facebook und Twitter auch an alle Freunde und Bekannten weitergegeben werden. Leider ist Demolition Dash keine Universal-App. Die HD-Version für das iPad muss deswegen separat angeschafft werden. Fazit: Demolition Dash ist schnell, bunt, schräg und cool. Freunde eines gepflegten Jump&Run-Spektakels werden viel Spaß mit dem Monster-Knaller haben. Sind wir nicht alle ein bisschen Zilla? ( Carsten Scheibe ) Demolition Dash 1.2 Anbieter: Dreamfab und Chimera Entertainment Größe: 52,2 MB Preis: 0,79 Euro Sprache: Deutsch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore Wichtig : Zurzeit gibt es wieder viele tolle Apps im App Store, die nur ganz kurz im Preis reduziert oder ganz verschenkt werden. Einen Überblick über diese Apps vermittelt Allemeineapps.de .
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