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Er stand auf der US-Liste der 22 meist gesuchten Terroristen der Welt und gilt als Drahtzieher der Anschläge vom 11. September: Khalid Scheich Mohammed, auf dessen Ergreifung 25 Millionen Dollar Belohnung ausgesetzt waren, ist in Pakistan festgenommen worden.
Das Foltergefängnis Guantanamo wird aufgelöst, für die Gefangenen muss nun eine neue Heimat gefunden werden. US-Jusitzminister Eric Holder wirbt in Berlin um Deutschlands Hilfe. Doch Angela Merkel ziert sich - und stößt damit US-Präsident Barack Obama vor den Kopf.
Die Folterfrage rührt an den Grundfesten der amerikanischen Nation: Wie weit darf man gehen, um der nationalen Sicherheit willen? Es ist an Barack Obama diesen Skandal aufzuklären, es geht um sein Ansehen, um alles, wofür er steht. Doch der neue US-Präsident laviert mehr herum, als er sollte.
Der US-Geheimdienst hat sich offen zur Foltermethode des sogenannten "Waterboardings" bekannt. CIA-Chef Hayden nannte sogar die Namen von drei Folteropfern. Auch für die Zukunft will das CIA keine Einschränkungen bei seinen Verhörtechniken auferlegt bekommen.
Folter, so empörte sich US-Verteidigungsminister Rumsfeld, werde es natürlich nicht geben. Doch Verhörspezialisten der CIA sind auf ihren großen Moment vorbereitet. Mit subtilen Praktiken wollen sie den Widerstand des Gefangenen brechen.
Zum ersten Mal hat ein Mitglied der 9/11-Kommission im Hamburger Terrorprozess ausgesagt. Demnach soll auch ein Kernkraftwerk ein potentielles Anschlagsziel gewesen sein.
Überraschende Entwicklung im Prozess gegen den mutmaßlichen Terrorhelfer Motassadeq: Der Marokkaner gehörte nach Aussagen eines Zeugen zum engeren Kreis um die Selbstmordpiloten des 11. September 2001.
Die ehemalige Nummer 3 des Terrornetzwerks Al Kaida hat die Planung der Terroranschläge vom 11. September gestanden - wie wertvoll dieses Geständnis jedoch wirklich ist, ist umstritten. Eine Presseschau.
Das höchste Gebäude der US-Westküste ist nur knapp einem Terroranschlag entgangen. Wie US-Präsident George Bush am Donnerstag mitteilte, planten Terroristen 2002 ein Flugzeug in den "Library Tower" zu steuern.
Bereits vor zwölf Jahren planten Terroristen einen Anschlag mit Flüssigsprengstoff auf mehrere Flugzeuge zu verüben. Der höllische Plan weist erschreckend viele Parallelen zu den Vorfällen in London auf.
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