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Der maßgebliche Architekt der Ostverträge in den siebziger Jahren, Egon Bahr (SPD), hat die zentrale Rolle Polens für die Zukunft Europas hervorgehoben.
SPD-Chef Sigmar Gabriel hat vor dem 40.
Bundespräsident Christian Wulff wird zum 40.
Im Streit um die Brennelementesteuer hat die Umweltschutzorganisation Greenpeace Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vor einem "Kniefall" vor den Atomkraftwerksbetreibern gewarnt. Die Bundesregierung dürfe dem Druck der Atomkonzerne nicht nachgeben und auf die Brennelementesteuer verzichten, erklärte Greenpeace-Energie-Experte Tobias Münchmeyer am Mittwoch in Hamburg. "Wo bleibt die Gerechtigkeit, wenn die Großen sich vor einer Steuer drücken können, der Bürger aber alle seine Steuern zahlen muss?
Sie ist weit mehr als nur ein blaues Tuch: Die Jeans hat die Popkultur geprägt und Modegeschichte geschrieben. Eva Padberg und Franziska Knuppe präsentieren die Modelle der Saison.
Das Internationale Olympische Komitee hat sein Versprechen gebrochen, Journalisten bei den Sommerspielen in Peking "unzensierten" Zugang zum Internet zu gewährleisten. Ohnmächtig muss das machtlose IOC die Eingriffe Chinas in die freie Berichterstattung hinnehmen - und verspielt viel von seiner Glaubwürdigkeit.
Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit hat im Bundesrat kapituliert: Er gab bei der Abstimmung über den EU-Vertrag dem Druck seines Koalitionspartners nach. Berlin enthielt sich bei der Abstimmung über den EU-Vertrag, den die Linken als "neoliberal" und "militaristisch" ablehnen.
Der US-Konzern Mattel hat sich bei China wegen seiner jüngsten Spielzeug-Rückrufaktionen entschuldigt. Die meisten Defekte seien auf Planfehler von Mattel und nicht auf Fehler der chinesischen Zulieferer zurückzuführen, bezichtigte sich Mattel selbst.
Wer nichts lernt, endet als Soldat im Irak - das hatte der demokratische Ex-Präsidentschaftsbewerber Kerry zu Studenten gesagt. Nun musste er seine Äußerungen zurücknehmen - auch weil seine Parteigenossen ihn mächtig unter Druck setzten.
Wirbel um die Mozart-Oper "Idomeneo": Innenminister Wolfgang Schäuble kritisierte die Absetzung der Inszenierung als "lächerlich". Die Intendantin verteidigte ihre Entscheidung aus Furcht vor islamistischen Angriffen.
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