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Mit dem Namen Konrad Kujau ließ sich auch über seinen Tod hinaus Geld verdienen. Deshalb steht nun eine angebliche Großnichte des Meisterfälschers vor dem Landgericht Dresden. Sie soll Hunderte von Kunden mit gefälschten Kujaus betrogen haben.
Sie gab sich als Großnichte von Konrad Kujau aus. Im Internet bot sie angebliche Originale des Meisterfälschers an - doch die Bilder entpuppten sich als Fälschungen. Die Frau und ein Komplize wurden zu Bewährungsstrafen verurteilt.
Wer ein Bild von Kujau erwirbt, bekommt eine Fälschung - aber immer eine originale. Jetzt steht das Museum des legendären Hitler-Tagebuch-Verfassers allerdings vor dem Aus. Denn die Betreiberin des Museums soll falsche Fälschungen verkauft haben.
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