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Sicher, extreme Minusgrade gehören zum Winter wie die Reifen zum Auto. Aber ist das schön? Und muss man sich damit abfinden? Hier streiten zwei stern.de-Redakteure.
Wer wird Nachfolger von Dominique Strauss-Kahn beim IWF? Die EU fordert einen Europäer, die Schwellenländer haben etwas dagegen. Die Kanzlerin soll die Favoritin aus Frankreich unterstützen.
Der neue Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat mit seinen Aussagen zum Islam für Ärger in der Koalition gesorgt. Kanzlerin Merkel stellt klar: Der Islam gehört zu Deutschland.
Die Pläne, nahe des Ground Zero ein islamisches Gemeindezentrum zu errichten, erhitzen weiterhin die US-Gemüter: Am Sonntag haben erneut hunderte Menschen demonstriert - die einen für, die anderen gegen den Bau.
Während der Fußball-WM hielt er sich zurück, jetzt gibt Michael Ballack seinem Kontrahenten um die DFB-Kapitänsbinde Kontra: Lahm habe seine Ansprüche zu einem unfairen Zeitpunkt gestellt, beschwert sich Ballack - ausgerechnet an dessen Hochzeitstag.
Die erste Runde brachte keine Entscheidung, nun geht's in die Stichwahl: Rund 30 Millionen Polen sind aufgerufen, einen neuen Präsidenten zu bestimmen: Sie haben die Wahl zwischen Jaroslaw Kaczynski, Zwillingsbruder des tödlich verunglückten Lech, und Parlamentschef Bronislaw Komorowski. Umfragen sehen ein Kopf-an-Kopf-Rennen.
Er sei kein Polarisierer, sondern ein Brückenbauer, wirbt Christian Wulff in Stuttgart. Gegenkandidat Joachim Gauck legt sich derweil mit der Linkspartei an - obwohl er deren Stimmen in der Bundesversammlung brauchen könnte.
Die Autobranche muss den Spagat zwischen der Mobilität von morgen und den Wünschen der Käufer von heute aushalten. Auf der IAA in Frankfurt, der größten Autoshow der Welt, stehen die Autos von morgen, doch nur wenige sind echte Zukunftsvisionen.
Unruhe beim FC Bayern: Kurz vor dem Hinspiel im Viertelfinale der Champions League beim FC Barcelona hat Franz Beckenbauer Trainer Jürgen Klinsmann infrage gestellt. Man werde nach der Saison möglicherweise "reagieren", unkte Beckenbauer. Von Manager Uli Hoeneß erntete der "Kaiser" eine Retourkutsche, die beinahe schon an Majestätsbeleidigung grenzt.
Altkanzler Gerhard Schröder will beim Sturz von Kurt Beck als SPD-Vorsitzender seine Finger nicht im Spiel gehabt haben. Als er mit den Medien über die Vorgänge in seiner Partei gesprochen habe, sei "die Messe am Schwielowsee bereits gelesen" gewesen.
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