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Israels Präsident Schimon Peres hat bei einem Besuch des ehemaligen Konzentrationslagers Jasenovac in Kroatien der Opfer gedacht.
Er sprach leise und wirkte angeschlagen. Literaturpapst Reich-Ranicki hat am Holocaust-Gedenktag eine bewegende Rede im Bundestag gehalten. Dabei schilderte er auch seine Zeit im Warschauer Ghetto.
Er ist vom Münchener Landgericht II wegen Beihilfe am Nazi-Massenmord zu fünf Jahren Haft verurteilt worden - nun kündigten die Richter aber an, John Demjanjuk freizulassen zu wollen. Gründe sind das noch nicht rechtskräftige Urteil sowie das hohe Alter des 91-Jährigen.
Reichen die Beweise wirklich aus, um den Angeklagten John Demjanjuk wegen Massenmordes im Vernichtungslager Sobibor zu verurteilen? Sein Verteidiger Ulrich Busch glaubt das nicht und fordert in seinem Plädoyer einen Freispruch.
Die Ermittlungen zum Diebstahl des Auschwitz-Schriftzugs "Arbeit macht frei" führen offenbar nach Schweden. Einem Medienbericht zufolge handelt es sich bei den Hintermännern um Neonazis, die mit dem Verkauf des Schildes Anschläge finanzieren wollten.
Dramatische Szenen im Münchner Schwurgericht: Mehrere Holocaust-Überlebende mussten weinen, als sie im Prozess gegen den mutmaßlichen NS-Verbrecher John Demjanjuk den Weg ihrer Familien in die Gaskammern schilderten. Der Prozess wird ungeachtet eines Antrags der Verteidigung fortgesetzt.
Knapp drei Tage nach dem Diebstahl ist der gestohlene Schriftzug "Arbeit macht frei" aus der KZ-Gedenkstätte Auschwitz wieder aufgetaucht. Die Polizei nahm fünf Männer fest. Das beschädigte Symbol für die Judenvernichtung soll nun so schnell wie möglich wieder an seinen Platz.
Der historische Schriftzug "Arbeit macht frei" am Eingangstor des früheren NS-Konzentrationslagers Auschwitz ist gestohlen worden. Ex-Häftlinge und Politiker sind empört und fordern eine rasche Aufklärung der "Schande". Doch von den Tätern fehlt jede Spur.
Im bizarren Streit zwischen dem Zentralrat der Juden und dem DFB liegt jedes Wort auf der Waage - etwa "Kamingespräch". stern.de hat erkundet, worum es in Wahrheit geht.
Der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, hat den Besuch einer Delegation des Deutschen Fußball-Bunds (DFB) im früheren NS-Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau als ungenügend kritisiert.
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