Wenige Wochen nach seinem Amtsantritt hat der japanische Ministerpräsident Shinzo Abe Pläne für eine grundlegende Änderung der Verfassung angekündigt.
Wenige Wochen nach seinem Amtsantritt hat der japanische Ministerpräsident Shinzo Abe Pläne für eine grundlegende Änderung der Verfassung angekündigt.
Shinzo Abe ist erst seit wenigen Wochen im Amt und will schon die japanische Verfassung ändern. Künftig sollen so Verfassungsänderungen auch ohne Zweidrittelmehrheit verabschiedet werden können.
Fast zwei Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima hat Japans neuer Regierungschef Shinzo Abe am Sonntag das zerstörte Kernkraftwerk besucht.
Der japanische Regierungschef Yoshihiko Noda hat vor dem Parlament vor einem Haushaltsnotstand gewarnt.
Weil er Verbindungen zur Mafia hatte, gibt der japanische Justizminister Keishu Tanaka sein Amt auf. Die Opposition will den Fall nutzen, um gegen Regierungschef Yoshihiko Noda vorzugehen.
Japans wichtigste Oppositionspartei hat einen neuen Chef: Die konservativ ausgerichtete Liberaldemokratische Partei (LDP) wählte am Mittwoch den früheren Regierungschef Shinzo Abe an ihre Spitze.
Der Ämtertausch in Russland ist perfekt: Die Staatsduma hat den vorherigen Präsidenten Dmitri Medwedew zum Ministerpräsidenten gewählt. Allerdings bekam er weniger Stimmen als sein Vorgänger Wladimir Putin.
Vor dem Hintergrund von hoher Arbeitslosigkeit und Wirtschaftskrise wählen die Serben einen neuen Präsidenten und ein neues Parlament.
Herbe Schlappe für Wladimir Putin - mit mildem Ausgang: Die Partei "Geeintes Russland" erhielt bei der Parlamentswahl weniger als 50 Prozent der Stimmen. Sie kann jedoch allein weiterregieren.
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