Um die Flucht aus der Deutschen Demokratischen Republik in die Bundesrepublik Deutschland zu verhindern, wird auf Weisung der DDR-Regierung am 13. August 1961 die Berliner Mauer errichtet. Die innerdeutsche Grenze teilt die Westsektoren Berlins von dem Ostteil der Stadt und der umgebenden DDR. Als Symbol des Kalten Krieges zwischen den Westmächten und dem Ostblock unter Führung der Sowjetunion bleibt die Mauer mehr als 28 Jahre lang bis zum 9. November 1989 bestehen.
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Knapp 50 Jahre nach dem Bau der Mauer haben in einer Umfrage in Ostdeutschland 20 Prozent der Befragten Verständnis für die Maßnahme der DDR-Führung gezeigt.
Nach den Äußerungen von Linken-Chefin Gesine Lötzsch zur Berliner Mauer und ihrem gemeinsam mit Ko-Parteichef Klaus Ernst verfassten Glückwunschschreiben zum 85.
Im Doppelpack verdrehten sie Männern auf der ganzen Welt den Kopf: Die Kessler-Zwillinge Alice und Ellen feiern ihren 75. Geburtstag. Höchste Zeit, die Sexsymbole der 50er und 60er noch einmal in Höchstform zu zeigen.
Linksfraktionschef Gregor Gysi hat den Mauerbau als "zutiefst inhuman" bezeichnet und sich damit auch von umstrittenen Äußerungen von Parteichefin Gesine Lötzsch abgegrenzt.
Vor dem Landesparteitag der Linkspartei in Mecklenburg-Vorpommern hat der Spitzenkandidat Helmut Holter seine Partei zur klaren Distanzierung vom Mauerbau aufgefordert.
Zone? Ex-DDR? Beitrittsgebiet? Nach 50 Jahren Mauer - und 22 ohne - wird es Zeit für neue Begriffe. Eine Ausschreibung.
Mauerbau-Debatte, Castro-Glückwunsch: Die Linke stolpert von einem Streit in den nächsten. Fraktionsvize Ulrich Maurer hat deshalb bei einigen Parteifreunden Zweifel an der politischen Zurechnungsfähigkeit.
Wahlfreiheit statt Bevormundung - mit diesem Slogan kämpft die FDP in Berlin um Stimmen. Dort ließ sich kürzlich auch Bundespolitiker Christoph Lindner wählen - von seiner jetzigen Ehefrau.
Es ist, als gäbe es zwei Mauern. Bundespräsident Wulff kritisiert sie als bluttriefenden Ausdruck der Diktatur. Linke in Mecklenburg-Vorpommern nennen sie eine historische Notwendigkeit.
Stefan Wolle wuchs in Ostdeutschland auf, heute leitet er das DDR-Museum in Berlin. Im stern.de-Interview spricht er über das Sandmännchen, Mauer-Reliquien und neue Grenzen.
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