Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Im Koalitionsstreit um die Pkw-Maut hat die FDP als Kompromissangebot an die CSU eine Maut für Kleinlaster vorgeschlagen.
Berlin hat schon Übung im Bahn-Chaos. Doch diesmal kamen nicht nur zehntausende Pendler zu spät zur Arbeit, ein Brand bei der Bahn legte auch noch deren Homepage und ein Handynetz lahm. Die Ursache ist wohl ein Anschlag.
EADS will seinen Ausstieg aus dem Bieterrennen für den milliardenschweren Tankflugzeug-Auftrag für das US-Militär noch einmal überdenken. Das Pentagon signalisierte bereits, die Frist für eine Gegenofferte zum Boeing-Angebot zu verlängern.
Der Airbus-Konzern EADS ist beim "Jahrhundertgeschäft" mit der US-Luftwaffe für 179 Tankflugzeuge im Wert von 35 Milliarden Dollar aus dem Rennen. Der US-Partner Northrop Grumman zog das gemeinsame Angebot zurück. Er begründete das mit unfairen Wettbewerbsbedingungen.
Die Post rudert zurück. Konzernchef Frank Appel hat klargestellt, dass auch weiterhin an sechs Tagen in der Woche Briefe und Pakete zugestellt werden sollen. Doch aus der Schusslinie ist die Post damit noch lange nicht. Es häufen sich Beschwerden, dass die Zustellung zu häufig nicht klappt. Die Bundesnetzagentur droht schon damit, die bundesweite Postversorgung neu auszuschreiben.
Das US-Verteidigungsministerium hat die 27-Milliarden-Euro-Ausschreibung über neue Tankflugzeuge zum zweiten Mal zurückgezogen. Die Behörde erklärte, sie könne den selbst gesetzten Zeitplan nicht einhalten. Das Verfahren ist politisch brisant, die Lösung des Pentagon denkbar einfach: Die nächste Regierung soll sich mit dem Problem herumschlagen.
Der schon sicher geglaubte Milliardenauftrag aus den USA ist gestoppt - doch der europäische Luftfahrt- und Rüstungskonzern EADS bleibt gelassen. Statt sich über die neue Chance zu freuen, ist Erzrivale Boeing nun irritiert. Der US-Konkurrent hatte bei der Ausschreibung den Kürzeren gezogen und Beschwerde eingelegt.
Rückschlag für EADS: Ein sicher geglaubter "Jahrhundertauftrag" für die Lieferung von über 179 Tankflugzeugen an die USA wird neu ausgeschrieben. Konkurrent Boeing hatte sich über die Auftragsvergabe beschwert und könnte jetzt zum Zug kommen.
Der europäische Luft- und Raumfahrtkonzern EADS hat mit seinem US-Partner Northrop Grumman überraschend den milliardenschweren Auftrag des US-Militärs für den Bau von 179 Tankflugzeugen gewonnen. Das Volumen wird auf bis zu 40 Milliarden Dollar geschätzt und könnte mit folgenden Aufträgen auf mehr als 100 Milliarden ansteigen.
Die Deutschen sind beim Trennen des Abfalls zu faul. Moderne Sortieranlagen könnten den Grünen Punkt überflüssig machen. Doch die Betreiber wollen von dem Milliardengeschäft nicht lassen.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Air Force Airbus Airbus A330 Ausstellung Bahnhof Boeing EADS Herzen Berlins Kabelbrand Kleinlaster Maut Müll Northrop Grumman Pentagon S-Bahn Säcke Tankflugzeug
Barack Obama Christina Weiss Dick Cheney Frank Appel George W. Bush John Young Louis Gallois Matthias Kurth Patrick Döring Peter Zumthor Reinhard Heydrich Robert Gates Ulrich Homburg
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".