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Weil er die Deportation von Homosexuellen aus Frankreich in NS-Konzentrationslager geleugnet hat, wird ein französischer Abgeordneter aus der Regierungspartei UMP ausgeschlossen.
Die Thema war jahrzehntelang tabu. Jetzt dringt die CSU darauf, die Forderung nach einer Entschädigung deutscher Zwangsarbeiter auf die Tagesordnung zu bringen. Der Bund müsste dafür rund 200 Millionen Euro aufbringen.
Rund 4000 "Stolpersteine" sind in Hamburg ein Mahnmal für die Opfer der NS-Zeit. Gesche-M. Cordes hat Angehörige mit "ihren" Stolpersteinen fotografiert. Ihre Bildltexte berichten von den einzelnen Schicksalen.
Vor der Israel-Reise von Bundespräsident Joachim Gauck hat der neue israelische Botschafter in Berlin, Yakov Hadas-Handelsman, vor zunehmendem Antisemitismus in Deutschland und Europa gewarnt.
Belgiens Justizminister Stefaan De Clerck hat mit einer Äußerung zum Umgang mit der Nazi-Zeit scharfe Kritik geerntet.
Die Rolle der Ärzteschaft im Nationalsozialismus ist auch fast 66 Jahre nach Kriegsende noch nicht endgültig aufgearbeitet.
Wenige Tage nach dem deutschen Bundestag hat auch das Europaparlament der von den Nazis ermordeten Sinti und Roma gedacht.
Die Opfer von Zwangssterilisationen in der NS-Zeit sollen nach dem Willen von vier Bundestagsfraktionen höhere Leistungen erhalten.
Österreich will in den kommenden Tagen den russischen Behörden gesammelte Daten zu 60.
Die französische Staatsbahn SNCF hat erstmals "Bedauern" für ihre Rolle bei der Deportation von Juden zur NS-Zeit gezeigt.
Markus Lanz galt als ZDF-Nachfolger von Johannes B. Kerner. In jüngster Zeit scheint das nicht mehr so klar. Mit stern.de spricht er über Kerners Erben, sein neues Geschichts-Quiz "History" und die angemessene TV-Präsenz für ein Sendergesicht.
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