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Nuance

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Spracherkennungssoftware
Spracherkennungssoftware
Sprache ergänzt die Tastatur

Wer viel schreiben und häufig dieselben Formulierungen verwenden muss, kann seinen PC als Sekretärin benutzen. Spracherkennungssoftware schreibt mit, wenn der Nutzer redet - ein wenig Training und einen guten Computer vorausgesetzt.

iPhone 5 mit
iPhone 5 mit "Assistant"-Software
Sprachsteuerung für das iPhone 5

Das iPhone 5 könnte kleinere Hardware-Upgrades erhalten, durch die die Verwendung der sogenannten "Assistant"-Software möglich wird. Damit lässt sich das Smartphone über Spracheingabe steuern.

Thomas Anders im stern.de-Gespräch
Thomas Anders im stern.de-Gespräch
"Bohlen muss nachtreten"

Thomas Anders hat ein Buch geschrieben. Über sein Leben, Modern Talking, Dieter Bohlen. Warum der Musiker wieder in Ruhe fernsehen kann: ein stern.de-Gespräch.

Spracherkennung nur für iPhone und iPod
Spracherkennung nur für iPhone und iPod
Spracherkennung auf Apples iOS 5

Screenshots einer "Speech-to-Text"-Funktion lassen darauf schließen, dass das iOS 5 mit Spracherkennung ausgestattet sein wird.

Autounfall im Ausland
Autounfall im Ausland
Was tun beim Crash im Urlaub?

Die schönsten Tage des Jahres finden ein jähes Ende, wenn es zu einem Unfall mit dem Auto kommt. Was passieren kann und wie Sie sich schützen können, erfahren Sie hier.

Erdbeben in Japan
Erdbeben in Japan
Auf Highheels durchs Katastrophengebiet

Die Deutsche Mareike Dornhege saß in einem Tokioter Café, als das schwerste Erdbeben in der Geschichte Japans losbrach. Für stern.de hat sie aufgeschrieben, wie sie die Katastrophe erlebt hat.

Der getrennte Papi
Blog "Der getrennte Papi"
Zuhause, vier (45./Weekend-Edition)

Oder: Wohin gehört der getrennte Papi oder wohin gehört er nicht? Worum es heute geht: Zuhause (eins), Zuhause (zwei), Zuhause (drei), Bilder (zwei), Schnee (still), Höhle (auch Boot), Bilder (gemalt), Kinderaugen (anders), Sunset Intersection - 40th and Vicente (photorealistisch), Zuhause (vier). Der getrennte Papi lebt nun noch nicht einmal zwei Monate in der entzückend-kleinen und klein-entzückenden Wohnung in St.Georg, jenem Quartier, dass nach diesem Drachentöter und  Großmärtyrer benannt wurde. Unter dem Schutze eines solchen Heiligen zu stehen, lässt den getrennten Papi und Marie und Alexander besser, tiefer, wärmer schlafen. Zumal St. Georg vor über vier Jahrzehnten offiziell aus dem Heiligenkalender der katholischen Kirche exkommuniziert wurde - dies macht ihn doch besonders sympathisch, findet der getrennte Papi. Also haben Alexander und Marie und der getrennte Papi ein neues Zuhause gefunden; gleichwohl finde ich es immer noch ungewöhnlich, dass die Kids keineswegs immer da sind, wenn ich nach Hause komme . Aber eigentlich trägt man doch immer auch ein zweites Zuhause mit sich herum, in dem man es sich in idealer Weise einrichtet und in dem Alles, aber auch Alles so sein soll wie es sein soll, in dem die Herzen am zentrierten Fleck schlagen, in dem sich die Architektur der Liebe in fast geometrischer Ordnung befindet, in dem die Sonne immer wärmend im Zenit steht. Aber wie ist es, in sein früheres Zuhause zurück zu kehren, zum Beispiel beim Geburtstag des getrennten Papi? Dann geht man in Zuhause Nummer Drei, schließlich leben hier Alexander und Marie, die sagen würden, das ist unser Zuhause und die zum Zuhause des getrennten Papi ebenso sagen, das ist unser Zuhause, geplant war das allerdings mitnichten, aber nun ist es wie es ist und ein neues Jahr erwartet uns alsbald und ein altes windet sich davon, mehr oder weniger, lauter oder leiser, gefühliger oder gefühlter. Und einmal mehr schaut mich mein Papa von den beiden Bildern an, die meine Schwester von ihm vor langer Zeit gemacht hat, fast gleich sind sie, das eine nur mit der Nuance des angedeuteten Lächelns, immer noch und wieder und noch und wieder traurig, dass ich mich nicht mehr mit ihm austauschen kann und dass die Kinder ihren großartigen Großvater, das Vorbild ihres Vaters, nie  gemeinsam ermocht und erlebt und erfühlt haben. Da gibt es nichts mehr zurückzudrehen, no time machine. Draußen dämpft gerade der Schnee einmal mehr die Gehwege und Fahrstrassen und Gefühlsstränge, er legt sich auf unser Gemüt wie eine neosentimentale Schicht aus einem Jim Jarmusch -Film, von dem man nie genau weiss, ob er uns Ernst nimmt oder ob er sich Ernst nimmt oder ob wir uns Ernst nehmen sollen. Oder ob der Ernst uns so-wie-so gerade mal abhanden kommen sollte, weil er uns doch wie-so-wie und oft genug einwickelt in unser Leben. Dabei fällt der Blick des getrennten Papi auf die Höhle, die Alexander mit dem beigen Sessel gebaut hat, Decken und Kessen kunstvoll verwoben zu einem sperrigen Getüm, das jedes Mal anders aussieht, aber irgendwie auch nicht, weil es wahlweise auch als eine Dschungelhütte, ein Piratenschiff oder eine Ritterburg von Alexander gedacht wird, Phantasie ist von ungeheuerlicher Kraft und Waghalsigkeit. Auf dem Boden, neben der Höhle, liegt eines der Lieblingsbücher des getrennten Papi, es hat nur den Namen des zeitgenössischen Malers, Robert Bechtle , moderner Photorealist, sehen die Kinder seine Bilder, dann meinen sie, sie sähen echt aus, Kinderaugen sprechen eben anders. Natürlich haben sie es genau getroffen mit dem echt, Bechtle's Bilder sind echter als echt, wie Edward Hopper's wahrer als wahr waren. Auf der Straßenszene will der Betrachter gleich stehen, Sunset Intersection - 4oth and Vincente, gleich wird ein hellblauer Station Wagon um die Ecke driften,nicht zu langsam, nicht zu schnell, aus dem Fenster wandert Musik von Donald Byrd , vermutlich ist es Slow Drag, ja, klingt so. Zwischendurch musste der getrennte Papi,nochmals, ins Schlafzimmer, Marie hatte Kopfschmerzen und ich habe ihre hohe, kühle, schöne Stirn gestreichelt bis sie eingeschlafen ist, zehn zärtliche Minuten, vielleicht. Alexander wollte danach gestreichelt werden, prinzipiell, aber er schläft bereits nach einer Minuten ein. Dann sitzt der getrennte Papi auf dem Bett, schaut seine Kinder beim Schlafe zu und denkt sich: nun ist dieses Bett ihr/unser Zuhause (vier) und ist es nicht gleich, wo man ist, man ist dort gerade Zuhause, wo man gleich ist. Dazu aber alsbald mehr vom getrennten Papi...

Der getrennte Papi
Blog "Der getrennte Papi"
Ein Himalaya

Oder: Was ein Achttausender mit unserem Leben zu tun hat. Worum es heute geht: Neuer Kosmos, alte Bedenken, neue Erkenntnisse, alte Rituale, neues Liegen, alte Bilder, neue Plätze, alte Gewohnheiten, neue Aussichten, alte Erinnerungen, eine neue/alte CD und ein Buch, das wieder aufgetaucht ist. Jetzt ist der getrennte Papi nach seinem Umzug irgendwie schon ein bisschen angekommen im neuen Kosmos innerhalb Hamburgs, von dem er doch dachte, er sei vielleicht am Ende unseres Planeten gelegen. Kennen Sie das? Wenn Sie ohnehin - warum-auch-immer - sensibilisiert sind, erscheint selbst eine minimale Veränderung als maximale Herausforderung, die sich morgens/mittags/abends als Himalaya auftut (am Rande, wussten Sie, der Sohn der Künstlerin Pipilotti Rist trägt diesen Namen, wie man sich wohl fühlt, wenn man Ort des Schnees heißt). Und immer wieder aufs Alte und immer wieder aufs Neue muss man ihn erklimmen, je nach Verfassung schafft man es, immerhin, zum ersten oder zweiten oder dritten Basislager, dann muss man sich ausruhen, wegen der Höhenlage, die Luft wird immer dünner und dünner und manches Mal flirrt sie ganz seltsam und man sieht im überirdisch blauen Himmel seltsame Dinge vorbeifliegen, die sich fiebrig geben. Und so ist es bisweilen ziemlich egal, ob wir den Himalya besteigen wollen oder in unserem Alltag eine Lebens-Aufgabe zu lösen haben, der gefühlte Job im Kopf ist derselbe. Dabei muss der getrennte Papi alte Bedenken ausräumen, aus Herz und Hirn, sich von verkrusteten Vorbehalten und verkappten Verkrustungen lösen, um zu neuen Erkenntnissen vorzudringen - durch ein Dickicht alter Gefühle, die von neuen überlagert werden. Sie kennen das. Eine neue Erkenntnis des getrennten Papi ist etwa: Die Angst vor Veränderung hat eine ihrer Ursachen in der verschränkten Veränderung seines Lebens. Vor zwölf Monaten schien es noch - mit Ups and Downs - in doch klaren Bahnen zu verlaufen, dann faserten die Bahnen in ungewisse Richtungen aus, die sich zwischendurch zu reichlich abschüssigen und gefährlichen Pisten auswuchsen, dort hatte es wenig Halt. Den einen oder anderen Baumstumpf gab es zu fassen, mit blutigen und rissigen und verschwitzten Händen, gerade so, bevor es ganz und gänzlich abwärts gegangen wäre, sich selbst staunend ins Gesicht blickend und sich selbst dabei schon überholend. In solchen Situationen helfen alte Rituale. Marie und Alexander und der getrennte Papi lieben es, wenn des Abends vor dem Einschlafen noch gequasselt wird bis einer von uns Dreien vorzeitig einschläft. Oder wenn Alexander an einem Sonntag des Morgens seine ewige Frage stellt: "Ist heute Kindergarten oder Schule?" Und die Antwort lautet wie immer: "Du weißt doch, am Wochenende hat es weder Kindergarten noch Schule". Dann lacht Alexander sein Lachen und freut sich wie Frodo nach erfolgreich geschlagener Schlacht und seine Schwester lacht ihr Lachen und sagt: "Ich hab' Dich lieb, Alexander". So liegt der getrennte Papi im bereits erwähnten neuen Bett, das nach dem alten fast viel zu groß wirkt und schaut seine Kinder an und ruft: "Familienkuscheln!" Das Trio drückt sich und knudelt sich und rückt sich hin und her und rauf und runter, weil die Liebe zueinander unverbrüchlich, unvoreingenommen, unvergesslich ist und ein Tag beginnt wie er kaum besser beginnen könnte. Dabei schaut der Herr Beuys auf seine Fettecke und erklärt dem Herrn Stüttgen wie die da oben hält - dies alte Bild des getrennten Papi hat nun einen neuen Platz im Schlafzimmer gefunden. Es hängt da in seinem verwitterten Holzrahmen, bei einem jeden neuen Blick darauf erschliesst sich eine neue Nuance der Blicke und der Gedanke, dass ein Hausmeister in der Düsseldorfer Kunstakademie sie '86 unwissentlich nach dem Tode von Joseph Beuys auf immer entfernte, ist immer noch seltsam komisch und komisch seltsam. Die alte Gewohnheit des getrennten Papi ist , die beiden Künstler auf dem Bild anzusprechen, ab und an erwidern sie die Ansprache. Sie wundern sich etwa über ihre neue Aussicht: Wenn sie sich nur einmal umdrehen würden, sähen sie nun Häuserdach über Häuserdach und sie hätten vermutlich unbändige Lust, darüber und darauf spazieren zu gehen und über die zeitgenössische Kunst zu sprechen, Pipilotti Rist würden sie sehr lieben. (Im New Yorker schrieb Peter Schjeldahl kürzlich, at his best: "In the spell of Rist's work I feel the world of art, momentarily indistinguishable from that of life, stabilize inside and around me - with such lightness..." ). Geht es Ihnen auch so, dass Sie nach dem Auszug aus einer alten und dem Einzug in eine neue Wohnung versuchen, alte Erinnerungen zurückzulassen wie zu schweres Gepäck im letzten Basislager vor dem Aufstieg zum Gipfel, den man unbedingt schaffen will, aber jeder Schritt dorthin fällt schwerer und schwerer und die eine oder andere Erinnerung lässt sich einfach nicht abschütteln. Mithin bleibt sie erstmal wo sie ist und es ist okay, wenn man nicht an ihr rührt. Auch wenn der getrennte Papi mit ihr abgeschlossen hat, so ist sie nicht unbedingt emotional ad acta gelegt, das wahre Leben hält nun mal keineswegs alle Schlüssel zum Aufschließen bereit. Alexander reicht übrigens eine Zahlenkombination um seinen abgerockten, blauen, kleinen Tresor zu öffnen, manchmal passen Erinnerungen eben in einen viereckigen Kasten aus Blech, der gehütet wird wie ein Schatz, der nach langer Jagd erobert wurde. Dem getrennten Papi sind nach seinem Umzug zwei alte/neue Schätze wieder in die Hände gefallen. Zum einen die CD "Endless Summer" von Christian Fennesz, "electronic sound that is still open to chaos" , schreibt Sasha Frere-Jones. Musik wie das Leben, eben: ein ständiger Sound, er signalisiert das Ankommen oder Abklingen oder den Abschied des Chaos, Alexander und Marie mögen den endlosen Sommer sehr, sie folgen ohnehin den musikalischen Eskapaden ihres getrennten Papi, bei all' ihrer Vorliebe für Michael Jackson. Zum anderen, jedenfalls, tauchte ein noch nicht gelesenes Buch auf, "Samaritan" von Richard Price, einmal mehr ein Thriller mit gesellschaftlichen Dimensionen und aufwühlender, schmerzender, waghalsiger sprachlicher Kraft. Die Schluss-Sätze von Peter Schjeldahl passen ebenfalls zu dieser Lektüre: "...The mood doesen't last, of course, but it leaves a trace in the heart, endorsed by the mind, of stubborn hope." Und die Hoffnung geben mir Alexander und  Marie immer wieder aufs Neue bei dem permanenten Aufstieg zum Himalaya. Mehr dazu alsbald vom getrennten Papi...

iPhone-Junkie
Blog "iPhone-Junkie"
Dragon Dictation 2.0: Ich spreche, du schreibst

Oft genug hat man unterwegs nicht die Hände frei, um eine kurze E-Mail oder einen Twitter-Eintrag zu schreiben. Das muss auch gar nicht sein. Das zurzeit noch kostenfreie Tool Dragon Dictation nimmt gesprochene Sätze entgegen und verwandelt sie in geschriebene Sätze. Die Überraschung - es funktioniert. Spracherkennung am Computer: Das ist seit vielen, vielen Jahren ein Thema. Eine funktionierende Lösung für den Massenmarkt konnte nie wirklich entwickelt werden. Und so tippen wir alle weiterhin fleißig auf der Tastatur herum - wie in der Steinzeit. Das ist vor allem auf dem iPhone lästig, da die kleinen virtuellen Tasten im wackelnden Zug oder Auto kaum zu treffen sind. Eine Alternative zum Tippen auf dem iPhone oder auf dem iPad ist das Tool Dragon Dictation. Die App nutzt die bewährte Technologie von Dragon NaturallySpeaking und probiert sie in der Apple-Welt aus. Das Tool arbeitet dabei bemerkenswert schnörkellos und unkompliziert. Dragon Dictation blendet nach dem Start einen runden Knopf ins Zentrum des Displays ein. Ein Fingerzeig reicht aus, um die Aufnahme zu starten, ein weiterer hält sie wieder an. Damit das Programm auch wirklich funktioniert, dürfen allerdings die Hintergrundgeräusche nicht zu laut sein, man muss sehr deutlich und langsam sprechen und das Mikrofon möglichst direkt vor den Mund halten. Auch sollten die Sätze nicht zu lang sein. Besser ist es, mehrere Aufnahmen zu starten, die dann im Programm einfach aneinander gehängt werden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Bei bedächtiger Schreibweise tippt das Programm wie von Zauberhand die richtigen Sätze auf den Bildschirm und kommt dabei auch mit Namen wie "Carsten" oder mit Stadtbezeichnungen wie "Berlin" zurecht. Selbst schwierige Namen wie "Dostojewski" wandelt das Programm ohne Schreibfehler in das geschriebene Wort um. Aus Fantasienamen wie "Klara Platsch" macht die App allerdings "Abklatsch". Das zeigt, dass da ein Algorithmus im Hintergrund arbeitet, der immer die wahrscheinlichste Entsprechung passend zum eigenen Genuschel sucht. Die erfassten Texte lassen sich am Bildschirm noch korrigieren und mit Satzzeichen versehen. Dazu wird dann doch wieder die virtuelle Tastatur eingeblendet. Trotzdem: Ich hätte es nicht gedacht, aber es lassen sich mit Dragon Dictation wirklich komplette Sätze diktieren, die dann ohne viele Korrekturen zur weiteren Verwendung bereitstehen. Hat man die App mit den Zugangsdaten zu Twitter und Facebook gefüttert, lassen sich die Texte aus der App heraus direkt an diese beiden sozialen Dienste weitergeben. Ebenso ist es möglich, sie in eine neue SMS-Nachricht oder eine E-Mail zu übernehmen. Alternativ dazu werden die Texte über die Zwischenablage in eine beliebige Anwendung kopiert. Vorsicht: Die App will die eigenen Kontakte auslesen. Wohl, damit die hier erfassten Namen richtig geschrieben werden, wenn man sie diktiert. Aus Datenschutzgründen sollte man diese Option nicht wahrnehmen, denn alles wird online gesammelt. Auch die gesprochenen Texte werden online "übersetzt", sodass Geheimnisse besser nicht mit der App erfasst werden. ( Carsten Scheibe ) Dragon Dictation 2.0 Anbieter: Nuance Communications Größe: 4,4 MB Preis: Gratis-App Sprache: Deutsch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore

"Man spricht Deutsch": Fingerspitzengefühl
Zungenbrecher für Empfindsame

Nur wenige Ausländer können diesen modernen Ausdruck unfallfrei aussprechen. Wer ihn benutzt, fühlt sich den Dichter und Denkern seelenverwandt.

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