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Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte ist eine beschlossene Sache. Doch noch sind nicht alle Bedenken ausgeräumt. stern.de sprach mit Franz-Joseph Bartmann, Präsident der Ärztekammer Schleswig-Holstein, über mögliche Probleme mit der Karte.
Sprechstunden im Netz, verschreibungspflichtige Medikamente per Mausklick - mit dieser Idee wollen Mediziner von London aus den deutschen Markt erobern. Doch Gesundheitsexperten warnen davor.
In diesen Tagen verschicken die Krankenkassen die teuren neuen Gesundheitskarten an die Patienten - obwohl sie die Plastikausweise für völlig nutzlos halten.
Neue Dokumente gewähren erstmals einen Einblick in die Familie Adolf Hitlers. Eine "geisteskranke" Cousine des Diktators ist 1940 im Rahmen des NS-Euthanasieprogramms in der Gaskammer ermordet worden.
Nach langem Streit haben sich Krankenkassen, Ärzte, Kliniken und Apotheker auf eine abgespeckte Variante der umstrittenen elektronischen Gesundheitskarte geeinigt. Sie soll nur die Stammdaten enthalten. Wann sie eingeführt wird, ist allerdings noch offen.
Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte wird sich höchstwahrscheinlich weiter verzögern. Schon der Test in der Region Nordrhein beginnt nicht wie geplant, weil die teilnehmenden Ärzte Kritik an dem System üben - und vorerst doch nicht mitmachen wollen.
iPhone, die Zweite: Ab dem 11. Juli liegt das neue iPhone 3G in deutschen T-Mobile-Filialen. Für das Handy bietet Apple nun auch Spezial-Software für Mediziner. Arzt und Patient sollen enger vernetzt werden.
Vier Millionen Deutsche leiden an Krankheiten, die kaum erforscht sind. Viele Betroffene rennen verzweifelt von Arzt zu Arzt. Und klagen: "Wir sind die Versuchskaninchen der Mediziner." Auf stern.de berichten zwei Patientinnen über ihre Qualen und Hoffnungen.
Es klingt ein wenig nach DDR-Vergangenheit, könnte jedoch der Weg in Zukunft der ambulanten Gesundheitsversorgung sein: das Polikum - ein neues Hausärztemodell, bei dem Ärzte verschiedener Fachrichtungen unter einem Dach arbeiten. Welche Vorteile das für die Patienten hat.
Google und Microsoft wollen Geld mit Gesundheitsakten verdienen: Patienten sollen ihre Daten ins Netz stellen, um Ärzten auf Augenhöhe zu begegnen. Ein Konfliktfeld bleibt jedoch der Datenschutz. Und Experten warnen, dass klassische Phishing-Methoden auch auf diesem Gebiet funktionieren.
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