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Wenige Tage vor dem Finale des diesjährigen Eurovision Song Contest (ESC) in Baku hat Amnesty International die Menschenrechtslage in Aserbaidschan heftig kritisiert.
Pro-Atom-Beiträge von Prominenten, wissenschaftliche Studien und versuchte Einflussnahme sogar bei Frauenzeitschriften: Erstmals werden Details bekannt, wie sich die Atomlobby vor der Wahl 2009 bemüht hat, die Stimmung zu drehen. Diese sagt: Alles war legal.
Im Berufungsprozess um die in Italien wegen Mordes an einer britischen Mitbewohnerin verurteilte US-Studentin Amanda Knox hat die Staatsanwaltschaft der Angeklagten eine beispiellose Medienkampagne vorgeworfen. Staatsanwalt Giuliano Mignini sagte vor dem Gericht in Perugia: "Haben sie jemals einen Angeklagten gesehen, der eine große PR-Agentur anheuert?
Die Kristallhalle am Kaspischen Meer ist das neue Wahrzeichen der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku.
Aserbaidschan, das Gastgeberland des Eurovision Song Contest, steht in Sachen Menschenrechte am Pranger. Bei der Vorstellung ihres Jahresberichts stellte die Menschenrechtsorganisation Amnesty International deutliche Forderungen an die Regierung in Baku.
Das Kalkül ging auf: Dank einer gewaltigen PR-Kampagne, einem reißerischen Drehbuch und einer attraktiven Hauptdarstellerin lockte Sat1 mit der Romanverfilmung "Die Wanderhure" knapp zehn Millionen Zuschauer vor den Bildschirm. Alle anderen Sendungen schmierten dagegen ab.
Die im stern erhobenen Gefälligkeits-Vorwürfe gegen die rot-grüne Regierung sorgen im Wahlkampfendspurt für Wirbel. Es geht um Aufträge an die Agentur eines Ex-Journalisten, der einst die CDU-geführte Vorgängerregierung ins Visier genommen hatte.
Die FDP sieht keine Handhabe für ein Verbot der umstrittenen Verteilung von Gratis-Koranen durch Salafisten.
Die FDP-Innenexpertin Gisela Piltz sieht wenig Chancen für ein Verbot der angekündigten massenweisen Verteilung von Koranen durch Salafisten. Dafür gebe es keine gesetzliche Grundlage, sagte die innenpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion der «Neuen Osnabrücker Zeitung».
Hat Christian Wulff mit der Annahme des 500.000-Euro-Kredits gegen das Ministergesetz verstoßen? Ja, sagt die niedersächsische Opposition. Die schwarz-gelbe Landesregierung hält dagegen. Die Debatte im Hannoveraner Landtag wird hitzig geführt.
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