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Ladislav Niznansky, ein in München verhafteter mutmaßlicher NS-Verbrecher, der 1945 in der Slowakei 164 Zivilisten ermordet haben soll, war nach dem Krieg Agent zweier Geheimdienste.
Der tschetschenische Rebellenchef Doku Umarow hat einem Medienbericht zufolge Russland anderthalb Wochen nach einem Luftangriff der Armee auf einen Stützpunkt in Inguschetien mit Vergeltung gedroht.
Vor seiner Wahl am 4. November 2008 machte US-Präsident Barack Obama große Versprechen. Seither hat er viele Reformen angestoßen - wie erfolgreich sie sind, ist ungewiss. Ein Besuch bei fünf Amerikanern, die immer noch auf den Wandel warten.
Kritisch berichtete Marcus Bensmann über Machtumstürze, Massaker und Kinderarbeit in Zentralasien. Nun ist der Reporter bei einem Überfall in Kasachstan nur knapp dem Tod entkommen. Mit gebrochenem Schädel und schwersten Erfrierungen liegt er in einer deutschen Spezialklinik.
Vom Vorkämpfer für Demokratie zum klassischen Autokraten: Georgiens Präsident Michail Saakaschwili lässt nach dem massiven Vorgehen gegen Demonstranten die Hauptstadt vom Militär blockieren. Die Berichterstattung unabhängiger Medien wird verboten. Die Krise eskaliert.
Fast 60 Jahre ist es her, dass der gebürtige Slowake Ladislav Niznansky, der jahrelang in München lebte, an Massakern in seiner früheren Heimat beteiligt gewesen sein soll. Jetzt muss sich der 86-Jährige vor Gericht verantworten.
Massenmörder oder Sündenbock? Die Anklage wirft Ladislav Niznansky vor, als Kommandant einer SS-Hilfsgruppe 1945 in der Slowakei 164 Menschen ermordet zu haben. Der 86-Jährige beteuert seine Unschuld.
Mit "Losing my Religion" stürmte R.E.M in den 90ern die Charts. Was viele nicht wissen: Gitarrist Peter Buck schrieb den Hit vor dem Fernseher. Geschichten wie diese hat Autor Craig Rosens gesammelt und jetzt in einem Buch veröffentlicht.
Öffentliche Verkehrsmittel können ganz schön abenteuerlich sein, noch abenteuerlicher sind aber Taxifahrten - zumindest in Rumänien. Über Verkehr, Bettler, Snack-Kultur - und was Sie sonst noch wissen sollten.
Derzeit werden in den USA Filme gedreht, in denen die einst so klaren Fronten zwischen Guten und Bösen verwischen. Dadurch schwindet der Einfluss der CIA auf die positive Eigendarstellung in Hollywood-Streifen.
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