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Sieben Todesopfer waren für Mohamed Merah anscheinend nicht genug. Dem Bericht einer Pariser Sonntagszeitung zufolge bedauere der Attentäter von Toulouse, nicht mehr Kinder ermordet zu haben.
Die Regale sind ausgedünnt, die Stimmung ist angespannt: Der Drogerie-Riese Schlecker sorgt mit seiner Insolvenz für schlechte Nachrichten. Mal wieder.
Wilde Schießerei in Quito: Der ecuadorianische Präsident Rafael Correa ist in einer dramatischen Aktion vom Militär aus einem Polizei-Hospital befreit worden. Zuvor hatten meuternde Polizisten einen Staatsstreich gegen den drastischen Sparkurs versucht.
Die vier mutmaßlichen Räuber des Überfalls auf ein Berliner Poker-Turnier sind gefasst, doch von den erbeuteten 242.000 Euro fehlt weiterhin jede Spur. Der letzte der gesuchten Verdächtigen hatte sich am Samstagabend auf dem Flughafen Tegel der Polizei gestellt.
Sie kamen in der Nacht und sägten das Symbol für die Vernichtungsmaschinerie der Nazis ab: den Schriftzug "Arbeit macht frei" in Auschwitz. Nun sind die Wörter wieder aufgetaucht, die Diebe in Haft - und der Tabubruch beschäftigt das ganze Land.
Knapp drei Tage nach dem Diebstahl ist der gestohlene Schriftzug "Arbeit macht frei" aus der KZ-Gedenkstätte Auschwitz wieder aufgetaucht. Die Polizei nahm fünf Männer fest. Das beschädigte Symbol für die Judenvernichtung soll nun so schnell wie möglich wieder an seinen Platz.
Drei Tage nach seiner spektakulären Flucht aus dem Aachener Gefängnis hat die Polizei den Schwerverbrecher Michael Heckhoff gefasst. Seinem Komplizen ist die Polizei offenbar dicht auf den Fersen.
Drei Tage nach ihrer spektakulären Flucht aus dem Aachener Gefängnis hat die Polizei den Schwerverbrecher Michael Heckhoff gefasst. Seinem Komplizen ist die Polizei offenbar dicht auf den Fersen.
Mord, Geiselnahme, Raub - Michael Heckhoff und Peter Paul Michalski zählen zu den brutalsten Verbrechern des Landes. Auf der Flucht: zwei Männer, die ihr Leben im Knast verbracht haben. Nun wurde der 5er-BMW gefunden, mit dem die Männer unterwegs waren.
Die Lehrerinnen und Lehrer der Albertville-Realschule haben sich nach Einschätzung des Stuttgarter Regierungspräsidenten Johannes Schmalzl angesichts des Amoklaufes vorbildlich verhalten. Unterdessen wird die Frage immer lauter, ob der Vater des Amokläufers sich juristisch verantworten muss.
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