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Im Alltag hat sich die unselige Sprachwendung gehalten, nun ist ZDF-Moderatorin Katrin Müller-Hohenstein darüber gestolpert. Einen "inneren Reichsparteitag" habe Miroslav Klose nach seinem Tor gegen Austalien gefeiert. Mit dem Spruch brachte sie die Internet-Gemeinde in Rage. Selbst die Regierung schaltete sich ein.
Auf dem Platz stehen: gut integrierte Zuwanderer, wahnsinnige Radfahrer und eine schwadronierende Präsidentschaftskandidatin. Zeit für den Abwasch.
Sie trifft derzeit jedes Fettnäpfchen: Katrin Müller-Hohenstein. Der "innere Reichsparteitag" und die falsche Österreich-Flagge waren peinlich, ihre Werbung für eine Molkerei brenzlig. Die ZDF-Moderatorin setzt ihre Glaubwürdigkeit aufs Spiel. Ist sie wirklich so naiv?
Mit dem Erlass der "Rassengesetze" auf dem Reichsparteitag der NSDAP in Nürnberg 1935 wurde die Judenverfolgung in Deutschland legalisiert. Sie ebneten den Weg in die Gaskammern von Auschwitz.
Kritiker hassen ihn, das Publikum liebt ihn. Deshalb geht er jetzt auf Stadiontour. Ist Mario Barth apokalyptischer Reiter des untergehenden Abendlandes oder harmloser Komödiant mit sozialer Störung?
Heute ist sein letztes Bundesligaspiel, morgen wird er 60: Rolf Töpperwien verschwindet vom Bildschirm. "Leider", meint Carsten Heidböhmer und verabschiedet sich von der ZDF-Reporterlegende, die auch außerhalb des Bildschirms für Dramatik sorgte.
Auf dem Weg zum WM-Titel haben die Fernsehsender noch das letzte bisschen Schland-Euphorie aus den feiernden Massen herausgekitztelt. Nur ein müdes Moderatoren-Duo fiel aus dem Rahmen.
Das muss die Hitze sein: Lindsay Lohan sendet ihrer Richterin Botschaften auf dem Fingernagel, Cristiano Ronaldo lackiert sich die Fußnägel, und Katrin Müller-Hohenstein "hört" die Fata Morgana.
Nach ihrem Fauxpas mit dem "inneren Reichsparteitag" sorgt Katrin Müller-Hohenstein erneut für Ärger. Die Sportmoderatorin wirbt im Internet für eine deutsche Molkerei. Ihrem Haussender ZDF gefällt das gar nicht.
Viel Lärm, wenig Tore: Die äußeren Umstände für die TV-Reporter am WM-Eröffnungswochenende waren kaum zumutbar. Das ZDF hat das Beste rausgeholt, während die Kollegen vom Ersten im Studio klare Sieger waren - und das lag nicht an Müller-Hohensteins "innerem Reichsparteitag".
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