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Nach dem Untergang einer Bohrinsel vor der Ostküste Russlands ist offenbar ein Rettungsboot mit möglichen Überlebenden gesichtet worden.
Burkina-Faso ist eines der ärmsten Länder der Welt. Einziger Export-Schlager ist Baumwolle. Die Subventionspolitik der USA und Europas verhindern jedoch, dass die afrikanischen Bauern von ihrer Arbeit leben können. Der Hoffnungsschimmer heißt nun: Fair gehandelte Bio-Baumwolle
Die Bilder sind erschütternd: Die "Costa Concordia" ist mit tausenden Menschen an Bord vor der italienischen Küste gekentert. Das Kreuzfahrtschiff liegt wie ein Koloss vor der Insel Giglio.
Es war eine lebensgefährliche Sitatuation: Während in der Antarktis das Kreuzfahrtschiff "MV Explorer" sank, froren 154 Schiffbrüchige in Beibooten und hofften auf Rettung. Ein dänisches Pärchen ließ sich von der Notlage nicht schrecken - und heiratete symbolisch.
Fast drei Wochen ist es nun her, dass die Costa Concordia vor der italienischen Küste gesunken ist. Die Suche nach den Vermissten wurde eingestellt und die Überlebenden kämpfen mit den Folgen des Unglücks. Doch es gibt auch gute Nachrichten.
Nach dem Untergang einer Bohrinsel vor der russischen Küste haben Rettungsmannschaften im eisigen Pazifik bisher 16 Leichen gefunden. Unterdessen habe ein Flugzeug ein Rettungsboot mit möglichen Überlebenden gesichtet.
Der Erleichterung über die Befreiung des amerikanischen Kapitäns Richard Phillips aus der Geiselhaft ist die Sorge gefolgt. Denn immer noch befinden sich viele Menschen in der Hand von Piraten, die nun auf Rache sinnen dürften. Die Seeräuber erklärten die USA zu ihrem neuen Feind.
Es waren dramatische Sekunden: Als ein Pirat sein Gewehr auf den Rücken von Kapitän Richard Phillips richtete, musste die US-Marine handeln. Binnen Sekunden kam der Befehl. Scharfschützen streckten von der nahen "USS Bainbridge" die Piraten auf dem Rettungsboot nieder. Die Geisel blieb unverletzt. Phillips erleichtert: "Ihr seid wahre Helden!"
Die Piraten im Golf von Aden werden immer dreister: Während das Geiseldrama um den US-Kapitän der "Maersk Alabama", Richard Phillips, sich mehr und mehr zuspitzt, hat eine weitere Gruppe von Seeräubern einen Schlepper mit 16 Besatzungsmitgliedern an Bord in ihre Gewalt gebracht.
Im Golf von Aden überschlagen sich die Ereignisse: Eine Hilfsaktion für die Kidnapper des US-Kapitäns durch die gekaperte "Hansa Stavanger" ist fehlgeschlagen. Weitere Piraten sollen jedoch auf dem Weg zu den Entführern sein, ebenso mehrere somalische Stammesführer. Sie wollen für ein unblutiges Ende des Geiseldramas sorgen.
Als Luise Kink an jenem Frühjahrstag im Jahr 1912 mit ihrem Mann und ihrer vierjährigen Tochter im englischen Southampton an Bord der "Titanic" geht, ist sie auf dem Weg in ein neues Leben.
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