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Tausende Menschen haben in der tunesischen Stadt Sidi Bouzid am Samstag den Jahrestag des Beginns der Revolte gegen die führere tunesische Führung gefeiert, aus der sich der Arabische Frühling entwickelte.
In einem Flüchtlingsheim auf der australischen Weihnachtsinsel haben erneut rund hundert Asylbewerber revoltiert.
In Kairo ziehen Geheimpolizisten jeden aus dem Auto, der ausländisch aussieht. Das Regime hat Angst vor Freitag - und versucht mit aller Gewalt, Öffentlichkeit zu unterbinden.
Jazzy schwächelt in der Dschungelprüfung, der Rabenflüsterer hat Schmachter und Ramona will am liebsten nach Haus. Business as usual also im Dschungelcamp? Nicht ganz: Als das Lagerfeuer ausgeht, proben die Insassen den Aufstand.
Der Großangriff blieb vorerst aus, doch der Ring um die Gaddafi-Hochburg Bani Walid zieht sich enger. Stoßtrupps, die in die Wüstenstadt einzudringen versuchten, zogen sich nach Verlusten wieder zurück. Dann griff die Nato ein.
Ein halbes Jahr lang lieferten sich Rebellen einen heftigen Machtkampf mit den Truppen von Muammar al Gaddafi. Nun scheint das Ende des Machthabers besiegelt.
Die Lage beim Hamburger SV eskaliert. Nach dem Aus für den Clubchef Bernd Hoffmann und Armin Vehs angekündigter Trennung zum Sommer geht es hoch her. Die Aufsichtsratsmitglieder Erhardt und Hunke sind anonym bedroht worden. Eine Gruppe von Vereinsmitgliedern versucht derweil, den Sturz des Aufsichtsrats herbeizuführen.
Die Lage in Libyen ist außer Kontrolle. Gaddafi soll sich mit vier Brigaden verschanzt haben, die Behörden kappen offenbar Internet- und Telefonleitungen. Die Ereignisse des Tages in der Rückschau.
Die Lage in Libyen ist unverändert explosiv. Während sich Gaddafi mit vier Brigaden in einem Stützpunkt verschanzt, bejubeln Bewohner im Osten ihre Befreiung. Der internationale Druck auf das Regime in Tripolis wächst. Ausländer verlassen das Land. Die Benzinpreise steigen.
Obwohl Libyens Staatschef Gaddafi die Kontrolle über sein Land verloren hat, denkt er nicht an Rücktritt. Seinen Gegnern schleudert er Hasstiraden entgegen. Tausende Ausländer hoffen auf Rettung.
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