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Zum Jahrestag des israelischen Angriffes auf den Schiffskonvoi für den Gaza-Streifen will die islamische türkische Hilfsorganisation IHH erneut versuchen, mit Schiffen die israelische Blockade zu durchbrechen.
Die klirrende Kälte in Europa dauert an.
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Das sibirische Hochdruckgebiet bringt weiterhin Eiseskälte nach Ost- und Mitteleuropa.
Der Chef der Hamas-Regierung im Gazastreifen, Ismail Hanija, hat bei seinem Besuch in der Türkei das 2010 von einem israelischen Kommando gestürmte Schiff "Mavi Marmara" besichtigt.
Die Gaza-Hilfsflotte sticht wieder in See, und niemand weiß, ob sich das Desaster von 2010 mit neun Toten wiederholt. Israel ist entschlossen, alles zu tun, um den Schiffskonvoi zu stoppen.
Die türkische Regierung will nichts gegen den geplanten neuen Versuch pro-palästinensischer Aktivisten unternehmen, die israelische Blockade des Gaza-Streifens mit einem Schiffskonvoi zu durchbrechen.
Ein Jahr nach dem Tod von neun Menschen bei der israelischen Erstürmung eines Schiffskonvois mit Hilfsgütern für den Gaza-Streifen plant eine türkische Organisation eine zweite Flotille.
Zum Jahrestag des tödlichen israelischen Angriffs auf eine Hilfsflotte für den Gazastreifen soll Ende Mai ein neuer Versuch gestartet werden, mit einem Schiffskonvoi die Blockade zu durchbrechen.
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