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USA und Syrien gehen auf Tuchfühlung: Der Außenchef des US-Senats, John Kerry, hat den Noch-"Schurkenstaat" besucht und zeigte sich optimistisch, künftig in einigen Bereichen zu kooperieren. Damit endet eine jahrzehntelange diplomatische Eiszeit.
Gerhard Schröder besucht den Iran. Gleichzeitig lotet US-Senatsvertreter John Kerry in Syrien aus, ob und wie man mit dem "Schurkenstaat" kooperieren kann. Solche Treffen wären bis vor kurzem noch undenkbar gewesen. Nutznießer der umstrittenen Gespräche könnte Israel sein.
In Syrien, das schon in der Bibel erwähnt wird, versucht sich das Assad-Regime mit aller Gewalt an der Macht zu halten. In einer interaktiven Karte erklärt stern.de den isolierten Schurkenstaat.
Nordkorea legt sein Atomprogramm offen und wird von den USA dafür belohnt, indem es von der Liste der "Schurkenstaaten" gestrichen wird. Doch was genau machen diese "Schurkenstaaten" eigentlich? Und wie viele gibt es von Ihnen? Testen Sie Ihr Wissen.
Die USA haben einen neuen "Schurkenstaat" ausgemacht: Syrien soll in die Liste mit Iran, Lybien und Nordkorea aufgenommen werden, wenn es nach dem Staatssekretär im amerikanischen Außenministerium geht.
Selbst das nachgebesserte Steuerabkommen mit der Schweiz lehnen die Sozialdemokraten ab - sie wollen es im Bundesrat durchfallen lassen. Warum?
Das Erdöl hat den libyschen Diktator Gaddafi und seinen Clan unermesslich reich gemacht. Nun droht das Imperium zusammenzubrechen.
Der Computer-Schädling Stuxnet hat den Iran befallen. Die Cyber-Attacke zielt auch gegen Rechner im Atomkraftwerk Buschehr. Die Regierung in Teheran spielt die Wirkung herunter. Die Hintermänner bleiben im Dunkeln.
Die NPD in Sachsen hat mal wieder für einen Eklat gesorgt: Fraktionschef Holger Apfel wetterte im Landtag gegen Israel und die Juden und wurde des Saales verwiesen. Von allein wollte er das Feld allerdings nicht räumen.
Die iranische Regierung geht gegen Andersdenkende mit äußerster Härte vor: Zensur und Verhaftungen sind Alltag, Internetverbindungen werden künstlich gedrosselt, selbst die Publikation von Schauspielerfotos kann zum Verhängnis werden. stern.de sprach mit einem iranischen Blogger.
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