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Mit gezielten Angriffen auf Regierungsgebäude der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas hat Israels Luftwaffe ihre Offensive im Gazastreifen fortgesetzt.
In Haiti passieren doch noch Wunder: Mehr als zwei Wochen nach dem Erdbeben konnte eine Verschüttete gerettet werden. Die 17-jährige Darlene Etienne ist extrem geschwächt, aber am Leben.
Vor zehn Jahren starteten die USA ihre Irak-Invasion. Diktator Saddam Hussein wurde schnell gestürzt, das Land aber rutschte ins Chaos. Ein Rückblick in Bildern von Kriegsfotograf Sean Smith.
Ein Jahr ist seit dem Tsunami im Norden Japans vergangen, noch immer liegt vielerorts Schutt. Die Vorher-Nachher-Ansichten aus der Region wirken dennoch wie Bilder aus zwei Welten.
Vor einem Jahr bebte die Erde in Haiti. Mehr als 200.000 Menschen starben, mehr als eine Million wurden obdachlos. stern.de dokumentiert mit einer interaktiven Fotostrecke, wie wenig sich trotz aller Hilfe in dem so geschundenen Land verändert hat.
Wunder und Tragödien liegen in Haiti nah beieinander: Während der zweijährige Redjeson gerettet wird, wartet die kleine Haryssa vergeblich auf Hilfe. Sie stirbt vor den Augen ihrer Familie.
Die Hölle auf Erden: Port-au-Prince gleicht einem Massengrab, und dazwischen irren Überlebende des Erdbebens umher auf der Suche nach Hilfe - doch die kommt nicht. Die Verzweiflung schlägt in Wut um.
Die internationale Solidarität überfordert das vom Erdbeben verwüstete Haiti. Der Flughafen ist heillos überlastet. Dabei läuft längst der Wettlauf mit der Zeit um das Leben der Verschütteten.
Sie irren orientierungslos durch die Straßen, schlafen nachts neben Leichen: Das Erdbeben hat viele Kinder Haitis traumatisiert und zu Waisen gemacht. Etwa zwei Millionen von ihnen sind betroffen.
Viele Menschen, die das Erdbeben auf Haiti überlebt haben, sind traumatisiert. Aus Angst vor Nachbeben schlafen sie im Freien. Laut Experten ist ihre Furcht nicht unbegründet.
Von Saddam Hussein fehlt nach wie vor jede Spur. In den nächsten Tagen will man damit beginnen, in den Bunkern und Tunneln unter der irakischen Hauptstadt nach Spuren zu suchen. Sie sollen zum Teil so weitläufig sein, dass dort bequem Autos fahren können.
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