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Die Bundesversammlung hat Joachim Gauck im ersten Wahlgang mit großer Mehrheit zum neuen Bundespräsidenten gewählt. In seiner ersten Ansprache gab Gauck gleich ein Versprechen ab.
Eineinhalb Jahre lang versuchte ein Untersuchungsausschuss, das Bombardement des Tanklasters bei Kundus aufzuklären. Nun liegen die Bewertungen der Parteien vor. Sie könnten unterschiedlicher nicht ausfallen.
Die NATO hat ihre Entschlossenheit bekräftigt, den Militäreinsatz in Libyen zum Erfolg zu führen und dafür die notwendigen Mittel bereitzustellen.
Bereits vor zwei Wochen ist Maria Shriver aus der gemeinsamen Villa ausgezogen. Nach dem Ende seiner Amtszeit als Gouverneur steht Arnold Schwarzenegger nun vor einem doppelten Neuanfang.
Die libysche Hafenstadt Misrata, einer der wichtigsten Vorposten der Rebellen, steht offenbar vor der Eroberung durch Gaddafis Truppen. Indes versuchen die Aufständischen, ihre Soldaten besser zu organisieren - wohl auch mit westlicher Hilfe.
Eva folgt Froonck in die Freiheit, Jay und Indira verschlafen beim Bierchen die Schatzsuche und Peer Kusmagk stümpert sich durch die "härteste Prüfung der Welt". Am Ende des Tages aber ist alles beim Alten: Lady Knappik nervt das ganze Lager.
Oder: Wohin gehört der getrennte Papi oder wohin gehört er nicht? Worum es heute geht: Zuhause (eins), Zuhause (zwei), Zuhause (drei), Bilder (zwei), Schnee (still), Höhle (auch Boot), Bilder (gemalt), Kinderaugen (anders), Sunset Intersection - 40th and Vicente (photorealistisch), Zuhause (vier). Der getrennte Papi lebt nun noch nicht einmal zwei Monate in der entzückend-kleinen und klein-entzückenden Wohnung in St.Georg, jenem Quartier, dass nach diesem Drachentöter und  Großmärtyrer benannt wurde. Unter dem Schutze eines solchen Heiligen zu stehen, lässt den getrennten Papi und Marie und Alexander besser, tiefer, wärmer schlafen. Zumal St. Georg vor über vier Jahrzehnten offiziell aus dem Heiligenkalender der katholischen Kirche exkommuniziert wurde - dies macht ihn doch besonders sympathisch, findet der getrennte Papi. Also haben Alexander und Marie und der getrennte Papi ein neues Zuhause gefunden; gleichwohl finde ich es immer noch ungewöhnlich, dass die Kids keineswegs immer da sind, wenn ich nach Hause komme . Aber eigentlich trägt man doch immer auch ein zweites Zuhause mit sich herum, in dem man es sich in idealer Weise einrichtet und in dem Alles, aber auch Alles so sein soll wie es sein soll, in dem die Herzen am zentrierten Fleck schlagen, in dem sich die Architektur der Liebe in fast geometrischer Ordnung befindet, in dem die Sonne immer wärmend im Zenit steht. Aber wie ist es, in sein früheres Zuhause zurück zu kehren, zum Beispiel beim Geburtstag des getrennten Papi? Dann geht man in Zuhause Nummer Drei, schließlich leben hier Alexander und Marie, die sagen würden, das ist unser Zuhause und die zum Zuhause des getrennten Papi ebenso sagen, das ist unser Zuhause, geplant war das allerdings mitnichten, aber nun ist es wie es ist und ein neues Jahr erwartet uns alsbald und ein altes windet sich davon, mehr oder weniger, lauter oder leiser, gefühliger oder gefühlter. Und einmal mehr schaut mich mein Papa von den beiden Bildern an, die meine Schwester von ihm vor langer Zeit gemacht hat, fast gleich sind sie, das eine nur mit der Nuance des angedeuteten Lächelns, immer noch und wieder und noch und wieder traurig, dass ich mich nicht mehr mit ihm austauschen kann und dass die Kinder ihren großartigen Großvater, das Vorbild ihres Vaters, nie  gemeinsam ermocht und erlebt und erfühlt haben. Da gibt es nichts mehr zurückzudrehen, no time machine. Draußen dämpft gerade der Schnee einmal mehr die Gehwege und Fahrstrassen und Gefühlsstränge, er legt sich auf unser Gemüt wie eine neosentimentale Schicht aus einem Jim Jarmusch -Film, von dem man nie genau weiss, ob er uns Ernst nimmt oder ob er sich Ernst nimmt oder ob wir uns Ernst nehmen sollen. Oder ob der Ernst uns so-wie-so gerade mal abhanden kommen sollte, weil er uns doch wie-so-wie und oft genug einwickelt in unser Leben. Dabei fällt der Blick des getrennten Papi auf die Höhle, die Alexander mit dem beigen Sessel gebaut hat, Decken und Kessen kunstvoll verwoben zu einem sperrigen Getüm, das jedes Mal anders aussieht, aber irgendwie auch nicht, weil es wahlweise auch als eine Dschungelhütte, ein Piratenschiff oder eine Ritterburg von Alexander gedacht wird, Phantasie ist von ungeheuerlicher Kraft und Waghalsigkeit. Auf dem Boden, neben der Höhle, liegt eines der Lieblingsbücher des getrennten Papi, es hat nur den Namen des zeitgenössischen Malers, Robert Bechtle , moderner Photorealist, sehen die Kinder seine Bilder, dann meinen sie, sie sähen echt aus, Kinderaugen sprechen eben anders. Natürlich haben sie es genau getroffen mit dem echt, Bechtle's Bilder sind echter als echt, wie Edward Hopper's wahrer als wahr waren. Auf der Straßenszene will der Betrachter gleich stehen, Sunset Intersection - 4oth and Vincente, gleich wird ein hellblauer Station Wagon um die Ecke driften,nicht zu langsam, nicht zu schnell, aus dem Fenster wandert Musik von Donald Byrd , vermutlich ist es Slow Drag, ja, klingt so. Zwischendurch musste der getrennte Papi,nochmals, ins Schlafzimmer, Marie hatte Kopfschmerzen und ich habe ihre hohe, kühle, schöne Stirn gestreichelt bis sie eingeschlafen ist, zehn zärtliche Minuten, vielleicht. Alexander wollte danach gestreichelt werden, prinzipiell, aber er schläft bereits nach einer Minuten ein. Dann sitzt der getrennte Papi auf dem Bett, schaut seine Kinder beim Schlafe zu und denkt sich: nun ist dieses Bett ihr/unser Zuhause (vier) und ist es nicht gleich, wo man ist, man ist dort gerade Zuhause, wo man gleich ist. Dazu aber alsbald mehr vom getrennten Papi...
Vor wenigen Wochen hatte sie sich den Fuß gebrochen und wurde operiert; nun ist Loki Schmidt, Ehefrau von Altkanzler Helmut Schmidt, im Alter von 91 Jahren in Hamburg gestorben.
….sind die Mädchen aus Budapest. Und nicht nur da. Aber das soll uns an anderer Stelle vielleicht mal beschäftigen. Wenn ich potentielle „Opfer“ frage, was sie für Bilder mögen oder welche Bildidee sie umgesetzt sehen wollen, bekomme ich meistens folgende Antwort: „…Ich hätte gerne so was in Schwarzweiß …“ Ähh, ja. Nun denn. Dass Schwarzweiß primär nur eine Frage der nicht vorhandenen Farbigkeit ist, erspare ich mir dann mal zu erläutern. Umso schwieriger dann hinterher bei der Durchsicht der Bilder, genau das Maß an „Abstraktion“ bei der Betrachterin zu verlangen , dass erforderlich wäre, in einem vorliegenden Farbfoto, das schwarz-weiße Endprodukt zu erkennen. Bevor wieder jemand schreit, dass ich ´ne arrogante Sau sei und zu viel von meinem „Publikum“ verlange, sei sich schützend davor geschmissen gesagt, dass es sich ja auch keiner vorstellen muss; denn schließlich erwarten ja die Leute von mir, dass ich meinen Job erledige. Aber drollig ist es schon immer, zu erfahren, dass „Schwarz-Weiß“ als Bildidee zu gelten scheint. Und ich wäre ja nicht ich, wenn ich der Sache nicht noch auf den Zahn fühlen würde, warum das so ist. Die Antwort ist auch sehr schnell gefunden. Es ist eben einfach keine Bildidee. Zack. Fertig. Ging das jetzt jemandem zu schnell? O.k., dann zäumen wir das Pferd eben mal anders auf. Denn wenn man der Sache ein bisschen genauer auf „die Finger schaut“, stellt man irgendwann unterwegs fest, dass Bilder durchaus unterschiedliche „Ansätze“ haben, je nachdem, ob man sie farbig oder monochrom bestehen lässt. Gretchenfragengleich kommt man bei gewissen Bildern an einem Punkt, wo es heißt „color versus B/W“. Warum ist das so? Nüchtern betrachtet ist das menschliche Auge eben an das sog. trichromatische Sehen gewöhnt. All unsere Bilder setzen sich also aus der Wahrnehmung dreier Lichtfarben (Grün/Blau/Rot) und deren Mischungen zusammen. Darüber hinaus „transportieren“ Farben für uns verkorkste gefühlsduseligen Primaten emotionale Information. Warm, kalt, fröhlich, düster, anregend, aufregend, beruhigend usw. . Das Prinzip ist also hinlänglich bekannt, denke ich. Dem entgegen steht allerdings, dass - wahrscheinlich irgend so ein urzeitliches Relikt als wir, noch Frettchen groß, im Schutze schwüler Tropennächte Dinosauriernester plünderten – unsere Netzhaut einen fast bis zu zwanzigfach so hohen Anteil an Rezeptoren für die monochrome Wahrnehmung hat, die zu allem „Überfluss“ auch noch bis zu 100.000 mal lichtempfindlicher sind. Übertragen auf die innig geliebten technischen Daten (und die Angaben sind wie immer ohne Gewehr) haben Farbbilder haben bei uns (im Zentrum unseres schärfsten Sehens eine Auflösung von ca. 16 Megapixel. Hingegen „übersetzt“ auf Schwarzweiß-Bilder kämen wir auf ca. stramme 70 Megapixel. Das erklärt zumindest schon mal, warum wir ein viel größere Zahl an „Nuancen“ in Sachen Graustufen wahrnehmen können….oder besser gesagt könnten. Wenn wir wollten, nech? Was hat das aber mit Bildern bzw. Fotos zu tun, werden jetzt gleich die mittlerweile gelangweilten Ignoranten und Besserwisser fragen. Ganz einfach. Ohne Licht mal eben einfach keine Wahrnehmung. Und da nützt die dicke 1 Ds Mark III oder wie die „Tröten“ alle heißen mal so richtig gar nix, wenn ihr eure Augen nicht aufmacht. Und so leid es mir tut, es sagen zu müssen, mein Auge sieht mehr, als es euer ganzes Equipment jemals schaffen wird *zwinker*.  Hinzu kommt dann unmittelbar der den Technikverliebten und Materialsportlern so unbequeme Faktor „Kreativität“. Nicht dass ich sie für mich gepachtet habe – Gott bewahre, davon bin ich bisweilen weit entfernt – aber andere nutzen sie ja nicht mal. Aber auch das ist eine andere Geschichte. Also zurück zum Thema. Warum also das Bild in Farbe, oder doch lieber in Schwarzweiß. Farbe transportiert wie wir ja nun wissen, Emotionen und dient damit unmittelbar durch sich selbst als Information. So werden Stimmungen quasi „fixiert“ bzw. erzeugt. Bei den jeweiligen Schwarzweißversionen findet eine gewisse Reduktion aufs Wesentliche statt. Gerade bei dem Körperausschnitt wird das am Deutlichsten. Fast in die Abstraktion verschoben konzentriert sich der Blick auf Formen und Strukturen, wo hingegen bei der „bunten“ Version scheinbar der Eindruck entsteht, eine gewisse Haptik - trotz Schnattchenpelle – erahnen oder gar den warmen Duft weicher Haut wahrnehmen könnte. Nun ist allerdings das „Monochromisieren“ kein Allheilmittel – wie so oft in verschiedenen Foto-Foren mangelhaft demonstriert – um einem Bild eine gewisse „Klasse“ zu verleihen. Kacke kann man eben einfach nicht polieren, also bleibt einem letztlich doch nichts anderes übrig, schon beim Fotografieren den Gedanken an das „Endprodukt“ zu richten. Drauflos ballern und dann zu denken Photoshop wird´s mit einer kessen Graustufenumwandlung schon richten, ist der denkbar ungeschickteste Weg. Auch wenn ach so viele „ Kommis “ im Forum das angebliche Gegenteil beweisen. Lichtsetzung um überhaupt Konturen zu formen, Linien zu erzeugen, Strukturen und Details zu beleuchten oder gar andere im Schatten verschwinden zu lassen, ist nachwievor unumgänglich. Egal, was die selbsternannte Knipselite und die bildnerischen Einsiedlerkrebse propagieren. Ein Klasse Hilfsmittel, um konzeptionell mal die Kreativdrüse anzuwerfen und sie aus dem Dornröschenschlaf der „hall-of-fame-vernebelten“ Selbstgefälligkeit zu erwecken: Augen auf…den Schwarzweißfilm in die olle Analogzwiebel und dann mit Bedacht den Fingern krümmen. In diesem Sinne… Es grüßt der Papendieck.
Wochenlang hat die katholische Kirche geschwiegen, nun hat sich der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, bei Opfern sexuellen Missbrauchs an katholischen Schulen entschuldigt. Dass dies das Problem nicht aus der Welt schafft, zeigen weitere Fälle, die aus dem Kloster Ettal gemeldet wurden.
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von Tiefflieger:
Da ich mich mittlerweile Hauseigentümer nennen kann, überlege ich, mir einen Blitzableiter anzuschaffen. Die Kosten schrecken mich aber etwas ab. Wann ist das denn notwendig, wann nicht?
von Cedrik Horn:
Wir haben eine überdachte Terrasse aus Holz. Leider haben wir oft Probleme mit Wespennestern. Woran kanns liegen und was können wir tun?
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