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Die New Yorker Staatsanwaltschaft hat den Vorwurf der Befangenheit im Fall des früheren IWF-Chefs Dominique Strauss-Kahn zurückgewiesen.
Was geschah hinter den Mauern des Klosters Ettal? Ein Sonderermittler hat jetzt seinen Abschlussbericht vorgestellt. Demnach wurden etwa 100 Schüler misshandelt. Unter anderem auch von einem Abt, der Schläge und Nacktschnecken zur Züchtigung eingesetzt haben soll.
Lange hat die neue US-Regierung gezaudert, nun ist es entschieden: Ein Sonderstaatsanwalt soll prüfen, ob US-Sicherheitsleute bei der Vernehmungen von mutmaßlichen Terroristen gegen Gesetze verstoßen haben. Untersucht werden rund ein Dutzend Fälle, bei denen es angeblich besonderes grausam zuging.
Kooperation sieht anders aus: In der Datenaffäre bei der Bahn geht Konzernchef Hartmut Mehdorn die offiziellen Sonderermittler im Unternehmen hart an. In einem Schreiben an Aufsichtsratschef Werner Müller wirft er ihnen Befangenheit und Stümperei vor. Müller wiederum weigert sich, vor dem Verkehrsausschuss des Bundestags zu erscheinen.
Die Regierungsfraktionen von Union und FDP sowie die SPD wollen die Ermittlungspannen rund um die Thüringer Neonazi-Zelle laut einem Bericht von einem Sonderermittler prüfen lassen.
Ein geheimer Bericht zu CIA-Gefangenenflügen durch Deutschland enthüllt, wie gleichgültig die deutschen Behörden auf die illegalen Transporte reagierten. Ein Sonderermittler beklagt haarsträubende Ermittlungspannen, Schlamperei und Falschaussagen eines Bundesanwaltes.
Prügel, Sex, Gewalt: Im Auftrag der katholischen Kirche hat ein Sonderermittler die Vorwürfe um sexuellen Missbrauch im Kloster Ettal untersucht. Sein Zwischenbericht ist schockierend.
Heute wird dem Spitzel-System der Bahn der Garaus gemacht. Die Sonderermittler haben dem Aufsichtsrat ihren Bericht vorgestellt. Sie empfehlen, Ex-Bahnchef Mehdorn zu belangen. Der neue Chef Rüdiger Grube hat am Mittag einen Neuanfang versprochen: Vier Vorstände müssen gehen, die Führung wird komplett neu geordnet, die Unternehmenskultur soll sich radikal ändern.
Hartmut Mehdorn kann die Vorwürfe immer noch nicht nachvollziehen: Einen Datenskandal habe es nicht gegeben, "bloß Ordnungswidrigkeiten" seien eventuell vorgekommen. "Ich habe mir nichts Unrechtes vorzuwerfen und bin mit mir im Reinen", sagte der Bahnchef. Hier ist seine Rücktrittserklärung im Wortlaut.
Bahnchef Hartmut Mehdorn hat einen Rücktritt wegen der Datenaffäre abgelehnt. Der Schritt werde von ihm gefordert, ohne dass die Untersuchungen zu der Affäre abgeschlossen seien, kritisierte er am Freitagabend in Berlin. "Hierfür stehe ich nicht zur Verfügung."
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