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Nach den blutigen Stammeskämpfen im Süden Libyens mit über hundert Toten haben die Konfliktparteien eine Waffenruhe vereinbart.
In der umkämpften sudanesischen Region Abjei wollen die beiden rivalisierenden Stämme auf einen Frieden hinarbeiten.
Tief "Andrea" ist am Freitag die Puste ausgegangen. Die Sturmbilanz liest sich glimpflicher als erwartet: Die Sturmflut an den Küsten blieb harmlos. Umgeknickte Bäume sorgten jedoch für Behinderungen auf den Straßen, eine Frau verlor sogar ihr Leben.
Der Sieg der libyschen Rebellen ist kaum noch aufzuhalten. Auch aus Deutschland kommen die Glückwünsche. Doch wie wird Libyen ohne den Diktator aussehen?
Gaddafi-Sohn Saif al Islam taucht überraschend in Tripolis auf. Die Rebellen hatten seine Gefangennahme gemeldet. Alles Lüge, behauptet er. Auch sein Vater sei noch in der Stadt.
Die Zeit Gaddafis läuft ab, die Rebellen bereiten sich auf die Machtübernahme vor. Doch noch gibt es Gefechte, noch ist der exzentrische Despot nicht gefasst. Die Aufständischen wollen ihn lebend.
Noch ist Gaddafi nicht weg. Aber schon wird in Berlin über einen möglichen Libyen-Einsatz der Bundeswehr gestritten. Verteidigungsminister Thomas de Maizière verspricht eine "konstruktive Prüfung", falls es eine entsprechende UN-Anfrage gibt. Die Opposition hält das für überflüssig. Und auch Angela Merkel bremst.
Die Christen-Sekte "Zwölf Stämme" hat sich jahrelang geweigert, ihre Kinder auf eine öffentliche Schule zu schicken - auch ein Polizeieinsatz nützte nichts. Nun wurde der Streit beigelegt.
Libyen steht vor der Mammutaufgabe, sich als Staat völlig neu erfinden. Denn außer Öl hat das Land so gut wie nichts. Und doch stehen die Chancen nicht schlecht.
Die Ära Gaddafi ist vorbei. Doch was wird jetzt aus Libyen? stern.de sprach mit Politikwissenschaftler August Pradetto über ein Land am Scheideweg.
Die syrische Opposition hat den Weltsicherheitsrat aufgefordert, nach dem Massaker von Al-Hula seine Verantwortung zum Schutz des syrischen Volkes zu übernehmen. Eine entsprechende Erklärung veröffentlichten drei Gruppen der syrischen Opposition nach einem Treffen in Bulgarien.
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