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Im "Deutschen Herbst" ermittelte er gegen die RAF. Im stern.de-Interview spricht Generalstaatsanwalt Klaus Pflieger über mögliche juristische Folgen für Stefan Wisniewski nach den jüngsten Enthüllungen zum Buback-Mord und über das Taktieren um Christan Klars Begnadigung.
Angeblich haben sie ausgepackt: Zwei frühere RAF-Terroristen sollen den Namen desjenigen genannt haben, der Generalbundesanwalt Siegfried Buback erschossen hat. Schreibt zumindest "Spiegel Online" und sorgt kurz vor Beginn des Buback-Prozesses für Wirbel.
Der Anwalt des ehemaligen RAF-Terroristen Christian Klar sieht im Urteil des Bundesgerichtshofes ein "positives Signal" für eine vorzeitige Entlassung seines Mandaten. Der Sohn des Opfers, Michael Buback, fordert dagegen stern.de-Interview mehr Aufklärungsarbeit vom Staat.
Auch 33 Jahre nach dem Attentat auf Siegfried Buback ist weiter unklar, wer den Generalbundesanwalt erschossen hat. Der neue Prozess gegen Ex-Terroristin Verena Becker wird daran nichts ändern.
Die ehemalige RAF-Terroristin Silke Maier-Witt hat ebenso wie Peter-Jürgen Boock den früheren RAF-Terroristen Stefan Wisniewski beschuldigt, Mörder des Generalbundesanwalts Siegfried Buback zu sein.
Es wird viel darüber spekuliert, ob der RAF-Terrorist Stefan Wisniewski die tödlichen Schüsse auf Generalbundesanwalt Buback abgegeben hat. Sicher ist: Er war zumindest an der Ermordung Schleyers beteiligt. In der RAF nannte man ihn "Furie", weil er so ungestüm war.
Anderthalb Jahre hat Michael Buback recherchiert. Der Sohn des ermordeten Generalbundesanwalts Siegfried Buback wollte wissen, wer im April 1977 seinen Vater wirklich erschossen hat. Im stern berichtet er, dass die wahre Mörderin für die Tat vermutlich nicht belangt wurde, weil der Verfassungsschutz sie deckte.
Im Mordfall Buback hat die Bundesanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren gegen die ehemalige RAF-Terroristin Verena Becker eingeleitet. Weil Becker damit als Beschuldigte gilt, kann die Ermittlungsbehörde nun Genmaterial von ihr nehmen und es mit alten DNA-Spuren abgleichen.
Fast 30 Jahre nach der Ermordung von Arbeitgeberpräsident Hanns Martin Schleyer gibt es neue Hinweise: Der ehemalige RAF-Terroristen Peter-Jürgen Boock hatte in einem ARD-Interview seine ehemaligen RAF-Komplizen Stefan Wisniewski und Rolf Heißler beschuldigt, die tödlichen Schüsse abgegeben zu haben.
"Im Namen der Gesellschaft und im Namen der Opfer" appellierte das Stuttgarter Gericht an die Ex-Terroristen - vergeblich: Die ehemaligen RAF-Mitglieder Sonnenberg, Wisniewski und Heisler, die mit dem Attentat auf Siegfried Buback vor 34 Jahren in Verbindung gebracht werden, schwiegen eisern.
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Stefan Werner Wisniewski ist ein ehemaliges Mitglied der Rote Armee Fraktion (RAF).
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