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Rund 2000 Strafgefangene in deutschen Gefängnissen verbüßen derzeit eine lebenslange Haftstrafe.
Da muss die Bundesregierung nachbessern: Der Europäische Gerichtshof hat erneut die Sicherungsverwahrung in Deutschland beanstandet. Demnach ist es nicht mit dem Grundrecht auf Freiheit vereinbar, wenn Verbrecher nach dem Absitzen ihrer Strafe im Gefängnis bleiben müssen.
Die 62. Berlinale war ein großer Erfolg: Im Wettbewerbsprogramm liefen viele qualitativ hochwertigen Filme - und selten kamen so viele Stars in die deutsche Hauptstadt wie in diesem Jahr. Die besten Bilder des Festivals.
Hat Ikea in den 70er und 80er Jahren Möbel mit Hilfe von politischen DDR-Häftlingen bauen lassen? Eine schwedische Fernsehsendung will Belege liefern. Der Möbelkonzern verweist auf die eigenen Nachforschungen zu dem Thema.
Der deutsche Regisseur Christian Petzold ist auf der Berlinale mit dem Silbernen Bären für die beste Regie ausgezeichnet worden. Der Goldene Bär für den besten Film ging nach Italien.
Herta Müller? Kannte niemand, als sie vor zwei Jahren den Literaturnobelpreis bekam. Bei Tomas Tranströmer ist es ähnlich. Auch noch nie von dem schwedischen Lyriker gehört? stern.de stellt ihn vor.
Im reifen Alter von 108 Jahren ist der älteste Strafgefangene Indiens aus dem Gefängnis entlassen worden.
Endstation Portugal: Der als "Milliarden-Mike" bekannte Hamburger Betrüger Peter-M. W. ist gefasst. Der 54-jährige Häftling, der vor einer Woche bei einem Verwandtenbesuch in Lübeck getürmt war, hielt sich an der Algarve versteckt.
Seit heute gilt eine Neuregelung der Sicherungsverwahrung: Sie soll klären, wann gefährliche Straftäter ihre Freilassung erzwingen können. In Hamburg sorgt ein solcher Haftentlassener für Wirbel.
"Swinging states", "faithless electors", "primaries" - das Wahlsystem der USA hat es in sich. Würden Sie die Versetzung in der US School von stern.de schaffen? Machen Sie den Test!
Ein Häftling in Baden-Württemberg klagt gegen seine Haftanstalt, weil das Gefängnis ihm nur einen Minilohn von knapp zwei Euro pro Stunde gezahlt hat. Rechtswidrig, sagt ein Experte. Sollte der Mann vor Gericht Erfolg haben, drohen dem Land Millionennachzahlungen - und bundesweit weitere Prozesse.
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