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Man nannte die Gruppe C auch martialisch die Todesgruppe, da klar war, dass mindestens ein Gigant schon in der EM-Vorrunde scheitern würde. Es erwischte Frankreich. Riberys Verletzung gegen Italien schockte den Vizeweltmeister und jetzt ruft die "Grande Nation" nach einer Lichtgestalt.
Selten waren aus Paris derart kompromisslose Töne zu hören wie zurzeit. Präsidentschaftsanwärter Nicholas Sarkozy fordert das Ende "der französisch-deutschen Gleichheit". Auch nach der Wahl wird sich am Wedeln mit der Trikolore wohl wenig ändern.
Nach der Tragödie eines langen Bürgerkriegs atmet das ehemalige Ceylon auf. Mit seinen goldgelben Stränden meldet sich die Insel zurück in die ersten Liga der Urlaubsparadiese.
Mehr als 65 Jahre nach Kriegsende ist eine damals von einem US-Soldaten geklaute französische Fahne wieder nach Paris zurückgekehrt.
Statt durch Schlamm fahren sie auf den Supermarktparkplatz und zum Kindergarten. Geländewagen ohne harte Geländetauglichkeit sind beliebt wie nie zuvor. Das haben jetzt auch die letzten europäischen Hersteller mitbekommen.
Russlands Präsident Putin will die Ölquellen in der Arktis anzapfen - und riskiert dafür Ärger mit den Anrainerstaaten. Um seinen Machtanspruch zu dokumentieren, ließ er 4261 Meter unter dem Nordpol eine russische Fahne aufstellen - aus rostfreiem Titan.
Johann Wolfgang von Goethe kommt als Weltmann aus Italien zurück. Er stürzt sich in die Liebe seines Lebens - Christiane, sein Bettschatz. Er stürzt sich in die Lust seines Geistes - die Farbenlehre.
Sie sieht aus wie eine Porzellanpuppe - aber spielen lässt Audrey Tautou nicht mit sich. Im Gegenteil: Sie bezaubert mit ihrer Eigenwilligkeit. Ende Januar kommt der Star aus "Die fabelhafte Welt der Amélie" wieder in die Kinos - diesmal als "Mathilde".
Im Fußball liegen Euphorie und Trauer dicht beeinander. Vor allem, wenn es bei der WM um alles geht. Nach dem Viertelfinale wurde in Portugal und Frankreich gefeiert, in London und Rio gab es dicke Tränen.
Die französische Presse ist ganz außer sich, dass "Les Blues" den Einzug ins Finale geschafft haben. Die italienische Presse freut sich auch - auf ihren Gegner im Endspiel. Die englische "Times" dagegen verbreitet Schadenfreude.
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