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Wenn Frauen über Sex schreiben, ist Aufmerksamkeit garantiert. Erst recht, wenn es sich um Unterwerfungsszenarien handelt, wie in dem Buch "Shades Of Grey". Warum das eher Ausdruck der Emanzipation als ein Rückschritt ist, erklärt Professorin Barbara Vinken.
Menschlich rücksichtsloser, kompromissfeindlicher hätte die Linkspartei den Beginn ihrer Suche nach einer neuen Führung nicht inszenieren können, als dies in Göttingen jetzt geschah.
Viele Ägypter sind sauer. Statt einer demokratischen Zukunft haben sie nur noch die Wahl zwischen einem Islamisten und einem Vertreter des alten Regimes im Präsidentenamt. War die Revolution umsonst?
Kristina Schröder teilt aus: In einem Interview rechnet die Bundesfamilienministerin mit dem Feminismus und Frauenrechtlerin Alice Schwarzer ab. In Zukunft will sich die CDU-Politikerin vermehrt um das Wohl von Jungen und Männern kümmern. Die seien zuletzt sträflich vernachlässigt worden.
Gegendwind für die Bundeskanzlerin: Der Vorschlag von Angela Merkel, das griechische Volk über den Verbleib in der Eurozone abstimmen zu lassen, hat in Athen für Unmut gesorgt. Der Vorschlag sei "bedauerlich" und könne nicht akzeptiert werden.
Ostern steht vor der Tür - da begibt man sich selbst im Fernsehen auf Sinnsuche. Wie schnell Glaubensfragen dabei zu Glaubenskriegen ausarten, musste Anne Will erleben - und bot doch am Ende mehr als nur ein paar Schokoeier.
Die USA sind fast pleite, die Konjunktur liegt am Boden. Na und? Alles halb so wild. Das Schuldendesaster der Vereinigten Staaten ist die Chance auf eine friedlichere, demokratischere und buntere Welt.
Da ich leider keine Möpse organisieren konnte, die meinen hohen Qualitätsansprüchen für Möpse standhielten, kann ich leider einer auszehrten Meute zum Buchstaben „EMM“ nur eine schwache Alternative bieten. Deswegen als Derivat ein Placebo-Mops. Sieht auf den ersten Blick so aus, macht gleiche Geräusche, hat aber leider eine andere Farbe und die Visage ist zwar verformt, aber in „Nuancen“ doch verschieden. Und wo wir schon bei Gesichtern sind, die sonst nur eine Mutter lieben kann, fiel mir zum M-Thema ein, Bilder in den Hintergrund treten zu lassen und die seltsamen Verhaltensweisen gewisser Zeitgenossen unter die Lupe zu nehmen. M wie Machismo. Oder wie Reinhard Fendrich so schön skandierte „MACHO, MACHO“. So sagt z. B.das Zwischennetz zu dem Thema: "...Folgende Charakter-Eigenschaften werden dem M. zugeschrieben : -konservative Denkweise (z. B. "Frauen gehören an den Herd!") - offensives, aggressives und draufgängerisches Verhalten - Imponiergehabe und Narzissmus - unhöfliches, überhebliches und herablassendes Verhalten - Pflege von Ritualen des Kräftemessens bzw. Wettkämpfen (z. B. Armdrücken, illegale Autorennen) - die Neigung zu prestigeträchtigen Statussymbolen (z.B. imposantes Auto, Armbanduhr) - frauenverachtende Sprüche (z. B. „Im Leben wählt ein Mann zwischen zwei Übeln meist das hübschere und das jüngere.“ ) - schwulenfeindliche Sprüche (z. B. im Fußballstadion: „Steh auf du schwule Sau!“ ) - übertriebene sexuelle Aktivität, wobei von der Frau Unterwerfung erwartet wird..." Kommt mir das nur allein so vor, als hätte man eine aufkonzentierte Essenz dessen , was man in einer nicht ganz unbekannten „Bildergemeinschaft“ als sog. „Benutzer“ wiederfindet, vor sich???? Man ersetze Dinge wie „Armdrücken“ o.ä. durch „Sternchen in der Fotogalerie“. „imposantes Auto“ durch „70-200mm/f2.8“, „Fussballstadion“ durch „Bilderdiskussion“. Achso...und „Macho“ durch „Amateurknipser in der MK oder FC“. Fertig ist der Eintrag. Krass finde ich grad dabei , dass ich zu jedem einzelnen Punkt SOFORT ein paar lebende Exemplare nennen könnte. Und krass auch, dass häufig genau diese sauber homozygot heraus gemendelten Exemplare für mindere Bildqualitäten bekannt sind. Also natürlich nicht bei ihren Jubelpersern und Satelliten-Männchen, aber über die Grenzen ihrer virtuellen Galaxy hinaus als Negativbeispiel bestens funktionieren können. Was ich damit sagen will? Dass Modelle zwar drauf stehen. Frauen aber nicht. Und zum Glück gibt’s mehr Frauen als Modelle zum Fotografieren. In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck
Eine Liga in Aufruhr: Trainer gingen, neue kamen, Ultras strebten an die Macht. Und sonst? Das Ende der Leitwölfe ist gekommen. Das bleibt von der Bundesliga-Saison 2010/2011 hängen.
Felix Magath wird Schalke 04 zum Saisonende verlassen. Gescheitert ist er an seinem Führungsstil. Die zerstörerische Wirkung seines autoritären Regiments hat den Club schwer beschädigt.
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