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Alles im Namen der Terrorbekämpfung: Dick Cheney, Vize unter Ex-US-Präsident George W. Bush, hat die brutalen CIA-Verhörmethoden verteidigt: "Sie haben Leben gerettet."
US-Präsident Barack Obama macht die Verhöre von Top-Terroristen zur Chefsache. Laut Medienberichten hat der US-Präsident den Aufbau einer neuen Verhör-Spezialeinheit angeordnet. Das Gremium ist beim FBI angesiedelt, arbeitet unter der Federführung des Nationalen Sicherheitsrates und berichtet direkt an den Präsidenten.
"Wir werden deine Mutter missbrauchen und deine Kinder umbringen!" - solche Drohungen wandte die CIA bei Terrorverdächtigen an, um sie zum Reden zu bringen. Das geht aus einem bislang geheimen Report hervor. Nun soll ein Staatsanwalt die Vorwürfe prüfen.
Lange hat die neue US-Regierung gezaudert, nun ist es entschieden: Ein Sonderstaatsanwalt soll prüfen, ob US-Sicherheitsleute bei der Vernehmungen von mutmaßlichen Terroristen gegen Gesetze verstoßen haben. Untersucht werden rund ein Dutzend Fälle, bei denen es angeblich besonderes grausam zuging.
Warum in aller Welt stach der 16-Jährige Hauptschüler in Berlin auf Passanten ein? Bei den Vernehmungen hat der Jugendliche bisher alles abgestritten. Unterdessen plädieren Politiker dafür, während der WM schärfer nach Waffen zu kontrollieren.
Nach einer kurzen Silvester-Pause werden in der Causa Parmalat die acht festgenommenen Manager und Berater verhört. Während dessen untersuchten Ärzte Firmengründer Tanzi wegen angeblicher Herzprobleme.
Mehrheit der Bundesbürger akzeptiert Folter-Androhung
Folter, Verhöre, Isolation - "Meine vier Jahre in Guantánamo": Exklusiv: Murat Kurnaz aus Bremen über seine Zeit als Gefangener in dem US-Lager +++ Buchmesse: Die besten Romane und Sachbücher +++ Der Ersatzkanzler: Die Machtstrategie des Roland Koch +++ Gefährlicher Qualm: Der Streit um das Rauchverbot +++ Trend-Journal: Das ist heiß im Herbst
Mit Star-Torwart Gianluigi Buffon rückt im Fußball-Wettskandal einem Medienbericht zufolge ein dritter Nationalspieler Italiens ins Visier der Ermittler.
Laut einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs müssen sich drei frühere Bundeswehrausbilder wegen der Misshandlung von Rekruten in einer Kaserne in Coesfeld erneut vor dem Landgericht Münster verantworten.
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