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Mit einer schwachen Wahlbeteiligung ist in Irland das Referendum zum EU-Fiskalpakt zu Ende gegangen. Irische Medien gingen nach Umfragen von einer geringen Wahlbeteiligung von kaum 50 Prozent aus.
Irland hat per Referendum über die Teilnahme des Landes am europäischen Fiskalpakt abgestimmt. Die Wahlbeteiligung war bis zum Nachmittag vergleichsweise gering. Oft lag sie noch unter zehn Prozent. Die Wahllokale sind bis 22.00 Uhr geöffnet.
In Deutschland demonstrierten erneut einige tausend Menschen gegen das Urheberrechtsabkommen Acta. Nach anhaltenden Protesten haben mehrere EU-Länder die Ratifizierung ausgesetzt.
Irland hat am Donnerstag per Referendum über die Teilnahme des Landes am europäischen Fiskalpakt abgestimmt. 3,1 Millionen Menschen waren nach Auskunft der Wahlkommission wahlberechtigt.
In Irland hat die Abstimmung über die Teilnahme des Landes am europäischen Fiskalpakt begonnen. 3,1 Millionen Menschen sind nach Auskunft der Wahlkommission wahlberechtigt. Nach letzten Umfragen wird eine klare Zustimmung der Iren zum Fiskalpakt erwartet.
In Irland sind heute mehr als drei Millionen Wahlberechtigte aufgerufen, über die Teilnahme ihres Landes am europäischen Fiskalpakt abzustimmen. Nach letzten Umfragen wird eine klare Zustimmung erwartet.
Wie viel Staat brauchen wir im Netz? Die Berliner Konferenz re:publica hat eindrucksvoll gezeigt, dass die politische Verfassung des Internets ein zentrales politisches Thema der nächsten Jahre ist.
Aus der Elbphilharmonie ist ein Milliardengrab geworden. Das ist die Folge einer übereilten Bauvergabe, mit der der Hamburger CDU-Senat 2006 nach Informationen des stern verhindern wollte, dass das Prestigeobjekt letztlich scheitert.
Eigene Mehrheit ja, Kanzlermehrheit nein. Die Abstimmung über das zweite Griechenland-Hilfspaket war kein Glanzlicht für Schwarz-Gelb. Altkanzler Kohl hält es offenbar für nötig, sich einzuschalten.
Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, ist überzeugt, dass der Euro die derzeitige Schuldenkrise überleben wird.
Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, ist überzeugt, dass der Euro die derzeitige Schuldenkrise überleben wird.
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