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Erstmals steht in den USA ein ranghoher katholischer Geistlicher wegen der mutmaßlichen Vertuschung von Missbrauchsfällen vor Gericht.
Frühere Aktivistinnen des freiwilligen US-Weltfriedensdiensts Peace Corps haben den Umgang der Organisation mit Fällen sexueller Gewalt kritisiert.
Der frühere Verteidigungsminister Jung hat Vertuschungsvorwürfe in der Kundus-Affäre entschieden zurückgewiesen - obwohl das Kanzleramt offenbar früher als bisher bekannt von zivilen Opfern wusste. Die anstehende Aussage von Verteidigungsminister zu Guttenberg wird nicht live im TV zu sehen sein.
Aufgebrochene Feldpost, Todesfälle auf der "Gorch Fock" und in Afghanistan - Karl-Theodor zu Guttenberg hat viel zu erklären. Hat er das Parlament hingehalten? stern.de sprach mit Rainer Arnold, SPD, Mitglied des Verteidigungsausschusses.
Die Umweltorganisation Greenpeace wirft Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) vor, Daten zur Entbehrlichkeit des Atomstroms zurückzuhalten, und hat deshalb Klage eingereicht.
Wann wusste das Kanzleramt was über den Luftangriff von Kundus? Diese Fragen soll Angela Merkel höchstpersönlich beantworten, fordert die Opposition und will die Kanzlerin möglichst rasch vor den Untersuchungsausschuss zitieren.
Robert Zollitsch, Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz, hat eingeräumt, dass in der katholischen Kirche Fälle sexuellen Missbrauchs verschleiert wurden: "Ja, das hat es bei uns gegeben."
Hat das Verteidigungsministerium versucht, die Folgen des Bomberangriffs auf zwei Tanklaster nahe Kundus zu vertuschen? Nun bekannt gewordene Informationen legen diesen Schluss nahe. Der Vertreter der SPD im Kundus-Untersuchungsausschuss reagiert empört.
Die von stern und stern.de aufgedeckten Täuschungsmanöver in der Polizei-Pleite um das "Phantom von Heilbronn" nehmen immer groteskere Züge an: Verantwortliche Ermittler haben auch eine DNA-Spur verheimlicht, wonach die vermeintliche Serienkillerin - die es nie gab - bereits im Wagen eines Polizeispitzels gesessen haben soll.
Der für die Olympischen Sommerspiele in London zuständige britische Minister Jeremy Hunt lehnt trotz Vorwürfen im Zusammenhang mit dem Abhörskandal um den Medienkonzern News International einen Rücktritt ab.
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