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Grüne und SPD haben den für die Asse zuständigen Ministern vorgeworfen, die Rückholung des Atommülls aus der maroden Schachtanlage zu hintertreiben.
Die Opposition sitzt Christian Wulff weiter im Nacken und debattiert über einen möglichen Nachfolger in Bellevue. Sollte Wulff als Bundespräsident zurücktreten, fordert SPD-Fraktionschef Steinmeier einen Kandidaten, der auf eine breite Zustimmung zählen kann.
Wer auf der Silvesterparty zu tief ins Glas schaut, startet mit Brummschädel und flauem Magen ins neue Jahr. Das muss nicht sein. Mit einigen Tricks lässt sich der Katzenjammer in Grenzen halten.
In der Affäre um Bundespräsident Christian Wulff hält die SPD ihren Druck auf das Staatsoberhaupt aufrecht.
SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles hat den Innenministern von CDU und CSU vorgeworfen, ein neues NPD-Verbotsverfahren bewusst zu verzögern.
Eine Milliarde Euro mehr und private Zusatzversicherungen sollen den Pflegenotstand in Deutschland beheben. Was sich bei der Pflegeversicherung ändert und warum das nicht ausreicht.
Im Streit um die LKW-Maut müssen die Betreiber wohl Schadenersatz an den Bund bezahlen - das machte das Schiedsgericht deutlich. Bislang beharren Telekom und Daimler darauf, dass sie keine Schuld an dem Maut-Desaster trifft.
Die geplante Bundesratsentscheidung über einen Kompromiss bei der Hartz-IV-Reform könnte sich laut einem Zeitungsbericht verzögern. Nun wirft die Opposition Bundesarbeitsministerin von der Leyen eine Verzögerungstaktik vor - die Kritisierte reagierte prompt.
Im Koalitionstreit über die Vorratsdatenspeicherung wird der Ton zwischen CSU und FDP schärfer.
Erst stellt Außenminister Guido Westerwelle (FDP) deutsche Hilfsgelder für Griechenland infrage, wenig später kündigt Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) Milliardenhilfe binnen drei Wochen an. Zu guter Letzt tritt die Kanzlerin auf den Plan - und bittet Athen erneut um Geduld.
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat die Palästinenser vor einseitigen Schritten zur Gründung eines eigenen Staates gewarnt. Dies würde "einseitige Schritte Israels" zur Folge haben, sagte Netanjahu nach einem Bericht der israelischen Tageszeitung "Haaretz" am Sonntagabend bei einem Gesprächsforum in Jerusalem.
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